Narabo-Einführung-in-die-Philosophie-der-Stoa

Affektlosigkeit, Gelassenheit, Standhaftigkeit, Ruhe …

Wenn wir im heutigen Sprachgebrauch von stoischen Tugenden sprechen, können wir damit sogleich das Symbol einer Steinmauer assoziieren. Die philosophische Schule der Stoa lehrte tatsächlich die Kunst dessen, was wir im modernen Sinne wohl Resilienz nennen würden. Alle ihre zeitlosen Weisheiten sind selbst für den Menschen der Moderne eine wichtige Stütze für das eigene Leben.

INHALT ÜBERBLICK
  1. Begründer und Wirkgeschichte
  2. Entwicklung des stoischen Systems
  3. Charakter der stoischen Philosophie
  4. Die frühe stoische Ethik
  5. Gleichgültigkeiten des Lebens
  6. Die späte stoische Ethik
  7. Einblicke in einige bekannte Stoiker
  8. Seneca, Marc Aurel, Epiktet
  1. Wer hat die antike Schule der Stoa begründet?
  2. Welchen Einfluss haben die Stoiker verzeichnet?
  3. Wie lautet das Weltbild der Stoiker?
  4. Welche Aspekte beinhaltet die Ethik der Stoa?
  5. Was sagen uns verschiedene Stoiker über einige zentrale Aspekte des Lebens?
  6. Was ist die Essenz der stoischen Lehre?

Begründer und Wirkgeschichte

Narabo - Stoa - Büste des Zenon von Kition - Bild Paolo Monti - Servizio fotografico (Napoli, 1969)

Büste des Zenon von Kition – Bild Paolo Monti – Servizio fotografico (Napoli, 1969)

Der griechische Ausdruck Stoa (Στοά) bezieht sich ursprünglich auf ein öffentliches Gebäude Athens, die stoa poikile (στοὰ ποικίλη) und bedeutet zunächst nichts anderes als bemalte Säulenhalle.

Der Begründer der stoischen Philosophie, bekannt als Zenon von Kition (~ 340 – 260 v. Chr.) begann hier um circa 300 v. Chr. seine Lehrtätigkeit, woraus schließlich der Name abgeleitet wurde.

Die philosophische Denkschule der Stoa bildet eine der wichtigsten, wirkungsmächtigsten antiken Lebenshaltungen in der europäischen Geschichte. Die Gesamtwirkung der stoischen Weltanschauung auf die Menschen der hellenistischen wie auch nachhellenistischen Zeit war schlicht gesagt gewaltig.

Zu sehen ist dies zum Beispiel am Fakt, dass die stoischen Lehren ein halbes Jahrhundert vertreten wurden und selbst in der Neuzeit rege Diskussion verursachten.

Einer der fundamentalen Hauptstützpfeiler stoischer Philosophie, die Rationalität, führte in der Spätrenaissance zu einem gewaltigen Wiederaufleben des antiken Stoizismus durch den Neostoizismus, der sowohl René Descartes, Immanuel Kant sowie Baruch de Spinoza beeinflusste. Damit reicht die Einwirkung des Stoizismus weit über seine historischen Grenzen hinaus.

Gerade dem einzelnen Menschen, der den Trost der Religion längst als bedeutungslos zu beginnen empfunden hatte, wurden die stoischen Prinzipien ein fester Halt und eine innere Sicherheit gegenüber den Mysterien und Erschwernissen des Lebens.

Was die Attraktivität der stoischen Lebenseinstellung ausmacht, ist hauptsächlich der Fakt, dass diese der Seele des Menschen Frieden und innere Ruhe gegenüber den Schrecken der Realität – vor allem gegenüber dem Tod – vermitteln konnte. Der antike Philosoph und Anhänger der älteren Stoa Epiktet drückte Letzteres wie folgt aus:

Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern nur die Vorstellung von den Dingen. So ist z.B. der Tod nichts Furchtbares, sondern die Vorstellung, er sei etwas Furchtbares ist das Furchtbare. Wenn wir also bedrängt, unruhig oder betrübt sind, wollen wir die Ursache nicht in etwas anderem suchen sondern in uns und unseren Vorstellungen [1].

Entwicklung des stoischen Systems

Zeitgleich zur Begründung des Stoizismus entstand eine weitere unsagbar zentrale Denkschule der Antike, nämlich der Epikureismus hervorgebracht durch seinen Namensgeber Epikur (341 – 270 v. Chr.). Wenn man den Stoizismus nun richtig zu verstehen versucht, muss man ihn im direkten Vergleich zum Epikureismus betrachten, da die beiden Lehren praktisch im Gegensatz zueinander stehen.

Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Weiterentwicklung beider Denkschulen. Obschon der Epikureismus während seiner ganzen Wirkgeschichte kaum Veränderungen annahm, vollzog die stoische Schule einen solchen Wandel, dass man die ersten Stoiker mit den letzten in einigen Punkten kaum mehr vergleichen kann. Aus diesem Grund unterscheidet man klassischerweise drei Perioden:

  1. Antike Stoiker (300 – 129 v. Chr.): Zenon von Kition, Kleanthes und Chrysippos
  2. Mittlere Stoiker (180 – 51 v. Chr.): Panaetios und Poseidonios
  3. Jüngere Stoiker (1 – 180 n. Chr.): Seneca, Epiktet und Marc Aurel

Wie eigentlich alle antiken Denkschulen hatten der Stoizismus und Epikureismus eine Orientierung auf die Praxis der Lebensführung und in diesem Sinne ein gemeinsames Ziel: weise zu leben. Ihre Gegensätzlichkeit ensteht erst durch die gewählte Methode zur Erfüllung dieses Ziels. Die Epikureer versuchten nach dem Lust-Prinzip zu leben, das heißt Glück und Lust zu erlangen und Schmerzen zu vermeiden. Die Stoa fällten hingegen keinen Unterschied zwischen Lust und Schmerz und wählten daher die Pflicht und Affektlosigkeit als Lebensprinzip.

Charakter der stoischen Philosophie

Die Stoiker teilen ihr System mit einer für lange Zeit bestimmend gewordenen Einteilung in Logik, Physik und Ethik. Dabei hat die Ethik die oberste Stelle [2]; Logik und Physik bilden Vorstufen zu ihr und lehren einerseits die Sprache und Kunst des Schlussfolgerns, andererseits die Beschaffenheit des Kosmos.

1. Materialismus

Für uns spielt die Ethik die Hauptrolle unserer Einführung in die Stoa. Dennoch möchte ich einen kurzen Einblick in die Physik, also das Weltbild der Stoa liefern, weil dieses – wie wir noch sehen werden – deutliche Einflüsse auf die ethischen Lehren der Stoa hat. Die stoische Physik ist ebenso wie die epikureische absolut materialistisch geprägt. Für Zenon besteht die Welt einschließlich Gottes und der Seele aus Materie.

2. Monismus

Durch das Stichwort Gott haben wir das zweite große Prinzip der stoischen Physik berührt, nämlich den Monismus. Am Anfang gab es nur Gott: ein ewiges Feuer, das immer da war und immer da sein wird; danach wurden allmählich Luft, Wasser und Erde hervorgebracht [3]. Damit folgen die Stoiker dem vorsokratischen Philosophen Heraklit, der das Feuer ebenfalls als Urprinzip deutete und stellen sich gleichzeitig wieder einmal in einen direkten Gegensatz zu den Epikureern, welche das atomistische Weltbild Demokrits annahmen.

3. Pantheismus

Auch wenn sowohl Epikur als auch Zenon den Kosmos unter einer materialistischen Betrachtung auffasten, spalten sich die beiden Kosmologien in dem Punkt, dass für die Stoa Gott, also das leitende, oberste Prinzip nicht außerhalb des Alls sei, sondern mit diesem übereinstimmt. Die stoische Physik basiert demnach auf einem Pantheismus.

4. Gesetzmäßigkeit

Das vierte und letzte Merkmal des stoischen Weltbilds bezieht sich auf seine finalistische Perspektive unter dem Schirm des Schicksal. Da die stoische Welt voll von Gesetzmäßigkeit ist und zudem mit der menschlichen Vernunft verstanden werden kann, gibt es so etwas wie einen Welt-Zweck, eine Ausrichtung auf ein Ziel. Zenon leugnet den Glauben der Epikureer an eine Zufälligkeit des Kosmos und befürwortet die Existenz einer intelligenten Natur, die weiß wohin sie will.

Zenon behauptet: Jeder Aspekt der Natur beinhaltet eine Kraft, die in letzter Instanz auf das Gute ausgerichtet ist.

Die frühe stoische Ethik

Einzig dem Menschen als Vernunftwesen ist es gegeben, die göttlichen Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und sich in bewusstem Handeln nach ihr zu richten. Naturgemäßes Leben ist daher das Schlüsselwort der stoischen Ethik [2]. Da der Mensch nun, wie es bereits in der aristotelischen Auffassung (Ergon-Argument) hervorgeht, der Natur nach ein Vernunftwesen ist, bedeutet ein naturgemäßes Leben dasselbe wie ein vernunftgemäßes Leben.

Darin besteht die einzige Tugend, die einzige Glückseligkeit. Der Vernunft steht als alleiniges Übel die Unvernunft gegenüber. Hierdurch spannt die stoische Ethik zwei Pole zwischen der Vernunft (gut) und der Unvernunft (böse), während alles dazwischen, also Alter, Krankheit, Leben, Familie, Gesundheit, Besitz, Tod, Armut, Folter, Unehre etc. weder gut noch böse sind, sondern gleichgültig.

Es gibt keinen Unterschied zwischen Lust und Schmerz, das einzige, worauf es ankommt, ist die Tugend. [3]

An diesem Punkt wird einerseits deutlich wie die stoische Lehre diametral zu unserer heutigen Politik und unserem neuzeitlichen Denken steht, die beide nicht von der Natur, sondern vom Willen des Menschen bestimmt werden – andererseits erkennen wir den Bezug der Physik zur Ethik:

Jemand, der gesonnen ist, naturgemäß zu leben, muss von der ganzen Welt und ihrer Lenkung ausgehen. Man kann aber über die Güter und die Übel nicht richtig urteilen, ohne die gesamte gesetzmäßige Ordnung der Natur und des Lebens, auch der Götter, erkannt zu haben und so zu wissen, ob die Natur des Menschen mit der Natur im Ganzen übereinstimmt oder nicht [4].

Gleichgültigkeiten des Lebens

In der stoischen Ethik kommt es demnach darauf an, zu erkennen, was gut, was schlecht und was gleichgültig ist. Jedoch steht unserer Erkenntnis der richtigen Lebenswerte ein gewaltiges Hindernis im Weg: die Leidenschaft. Unsere Affekte behindern uns in der rein rationalen Einsicht in die Wahrheiten der Natur und demzufolge in der Umsetzung eines naturgemäßen Lebens.

Die oberste Aufgabe des Stoikers muss es demnach sein, fortwährend in Kampf gegen seine Affekte  zu treten, um diese zu überwinden, um in letzter Instanz wahre Tugend zu erreichen. Diesen erstrebenswerten Zustand nennen die Stoa Leidenschaftslosigkeit (ἀπάθεια – apátheia), woraus unser modernes Wort Apathie resultiert. Wer diesen Zustand erreicht hat, ist weise, denn er sieht das Notwendige ein und tut es – er ist souverän wie ein König [2, S.196].

Ein gutes Leben ist ein Leben ohne Hoffnungen und Ängste, das Leben, das mit dem, was ist, versöhnt ist, eine Existenz, die die Welt so akzeptiert, wie sie ist. [5]

Die späte stoische Ethik

Die alte und mittlere Generation der Stoa, die vor allem auf griechischem Boden vertreten wurde, hatte enorm stark auf der sokratisch orientierten Denkschule der Kyniker basiert. Aus diesem Grund standen Egoismus und Bedürfnislosigkeit in ihrem Zentrum.

Durch den Einfluss der römischen Staatskultur entwickelte sich eine abgewandelte Ansicht zur Ethik, die zwar auf den früheren stoischen Ansichten aufbaute, aber zugleich einige zentrale Standpunkte hinzufügte. Die junge Stoa bemühten sich ihr Ideal des Weisen in Übereinstimmung mit dem größeren Ganzen zu bringen, in das der Mensch hineingeworfen ist.

Vielen bis dahin als gleichgültig eingeschätzten Dingen wurde allmählich nun doch ein geringer Wert beigemessen. Auf diese Weise erhielten Ehe, Familie und Staat eine wenn auch beschränkte Rechtfertigung [2]. Im gleichen Zug erhoben die Stoiker ganz im Gegensatz zu den Kynikern zwei bedeutende soziale Forderungen: Gerechtigkeit und bedingungslose Menschenliebe.

Einblicke in einige bekannte Stoiker

Wenn wir an die Stoa denken, richten wir uns fast ausschließlich an die junge Stoa; das nicht zuletzt aufgrund von unvollständigen Überlieferungen der Texte ihrer Vorgänger. Im Folgenden werde ich deshalb auf die drei größten Vertreter der jungen Stoa eingehen, indem ich kurze Auszüge aus ihren bedeutendsten Werken liefere.

1. Lucius Annaeus Seneca

Seneca war ein römischer Philosoph, Staatsmann, Dramatiker und natürlich Stoiker, der besonders mit seinem Werk Über die Kürze des Lebens zu späterer Zeit Bekanntheit erlangte. Ich habe schon einen detaillierten Artikel über Seneca verfasst, den du zur Ergänzung hier ansehen kannst. Der folgende Auszug stammt aus einer seiner Textsammlungen mit dem Titel Vom glücklichen Leben.

… Handelt es sich aber um die Frage nach unserem Lebensglück, darfst du mir nicht wie bei Senatsentscheidungen antworten: »Hier steht wohl die Mehrheit!« Gerade die vertritt hier die schlechtere Sache.

Im Bereich des Verhältnisses der Menschen zueinander sind wir nicht in der günstigen Lage, daß sich eine Mehrheit für das Bessere entscheidet, vielmehr beweist die große Anzahl der Befürworter nur die Schlechtigkeit einer Sache.

Unser Fragen muß darauf gerichtet sein, welches das beste Handlungsziel, nicht, was allgemein blich und was uns ein immerwährendes Glücksgefühl verschafft, nicht,was der große Haufen meint, der allemal der ungeeignetste Maßstab der Wahrheit ist.

Zu diesem Haufen gehören – ich betone das – auch die Purpur- und Kronenträger! Ich richte mich nämlich niemals nach der Farbenpracht der Kleidung, die ein Mensch trägt. Handelt es sich um den Menschen, verlasse ich mich nicht auf den Augenschein.

Zur Unterscheidung von Wahrheit und Lüge dient mir eine kräftigere und zuverlässigere Laterne: über geistige Werte soll allein der Geist entscheiden. Wenn der nur einmal Zeit fände, aufzuatmen und zur Besinnung zu kommen, dann würde er sich schon selbst auf die Folter spannen und die Wahrheit eingestehen. [6]

2. Marc Aurel

Marc Aurel war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa, der mit seinem Werk Selbstbetrachtungen in die Geschichte einging.  Aurels Schrift kreist im Kern ständig um die stoische Ausrichtung an der Allnatur. Im 15. Aphorismus schreibt Aurel:

Beherrsche dich selbst! sagte Maximus, sei fest in den Krankheiten und allen Verdrießlichkeiten, behalte immer die gleiche mit Milde und Würde gepaarte Laune und verrichte die dir obliegenden Geschäfte ohne Widerstreben.

Von ihm war jeder überzeugt, daß er so sprach, wie er es meinte, daß seinen Handlungen ein guter Zweck zugrunde lag. Er zeigte über nichts Verwunderung oder Erstaunen, nirgends Übereilung oder Saumseligkeit, war nie verlegen, trostlos oder nur scheinfröhlich, nie war er zornig oder übler Laune.

Wohltätig, großmütig und wahrheitsliebend, bot er eher das Bild eines Mannes, der von Natur recht war und keiner Besserung bedurfte. Es konnte sich niemand von ihm verachtet glauben, aber auch ebensowenig sich besser dünken.
Im Ernst und Scherz war er voll Anmut und Geist.
[7]

3. Epiktet

Epiktet kam als Sklave nach Rom und studierte unter dem Stoiker Gaius Rufus Philosophie. In seiner eigenen Lehre sind mögliche ethische Fragen sowie die praktische Umsetzung philosophischer Überlegungen das aller Zentralste. Epiktet hinterließ keine Schriften, doch glücklicherweise sind seine mündlichen Vorträge von einem seiner Schüler niedergeschrieben worden. Hierzu ein berühmter Auszug:

Einige Dinge stehen in unserer Macht, andere hingegen nicht. In unserer Macht sind Urteil, Bestrebung, Begier und Abneigung, mit einem Wort alles das, was Produkt unseres Willens ist.

Nicht in unserer Macht sind unser Leib, Besitz, Ehre, Amt, und alles was nicht unser Werk ist. Was in unserer Macht ist, ist seiner Natur gemäß frei, kann nicht verboten oder verhindert werden; was aber nicht in unserer Macht steht, ist gar knechtisch, kann verwehrt werden, gehört einem anderen zu.

Deshalb bedenke, daß du Hinderung erfahren, in Trauer und Unruhe geraten, ja sogar Götter und Menschen anklagen wirst, sofern du das von Natur Dienstbare für frei und das Fremde für dein eigen ansiehst. Hältst du hingegen für dein Eigentum nur, was wirklich dein eigen ist, und betrachtest das Fremde als fremd, so wird dich niemand jemals zwingen oder hindern.

Du wirst niemanden anklagen oder beschimpfen, und nicht das geringste mit Widerwillen tun; niemand kann dir schaden; du wirst keinen Feind haben, und nichts, was dir nachteilig sein könnte, wird dir begegnen. [1]


Quellen und Verweise

[1] Epiktet: Fragmente, Handbüchlein der Moral | Literatur (DEU)

[2] Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Fischer Verlag, 1992, S.193-196 | Literatur (DEU)

[3] Luciano De Crescenzo: Geschichte der griechischen Philosophie. Von Sokrates bis Plotin, Diogenes Taschenbuch, 1990, S.188f. | Literatur (DEU)

[4] Cicero: Über das höchste Gut und das größte Übel | Literatur (DEU)

[5] Luc Ferry: Leben lernen: Eine philosophische Gebrauchsanweisung, Verlag Antje Kunstmann, 2007, S.60 | Literatur (DEU)

[6] Lucius Annaeus Seneca: Vom glücklichen Leben | Literatur (DEU)

[7] Marc Aurel: Selbstbetrachtungen | Literatur (DEU)

Empfehlungen

Video: Philosophie: Zenophon – Die Lebenskunst der Stoa | YouTube (DEU)

Video: Philosophie: Seneca Das Leben ist kurz | YouTube (DEU)

Artikel: Seneca über Zeit, Leben und Tod | Blog (DEU)