Narabo - Ist Trump ein Psychopath? - Narzissmus und Psychopathie

Keine Person zog in den letzten Monaten mehr Aufmerksamkeit auf sich als US-Präsident Donald Trump.

Angesichts seines auffälligen Verhaltens, seiner anstößigen Äußerungen und nicht zuletzt maßlos übertriebenen Selbstdarstellung, entstand in der Zusammenarbeit von mehr als zwei Dutzend Psychologen und Psychiatern eine dringende Warnung an die Menschheit: Das Buch Der gefährliche Fall des Donald Trump plädiert mit vollem Ernst für seinen labilen Geisteszustand.

INHALT ÜBERBLICK
  1. Globale Empörung
  2. Problem der Ferndiagnose
  3. Was ist Narzissmus?
  4. Bedeutung und Ursprung
  5. Merkmale des Narzissmus
  6. Ursachen und Entstehung
  7. Wir sind alle Narzissten
  8. Was ist Psychopathie?
  9. Fazit: Was ist nun los mit Trump?
  1. Was sagen Expertenmeinungen zu Trumps Geisteszustand?
  2. Welches Problem wohnt jeder Ferndiagnose inne?
  3. Was bedeutet eigentlich Narzissmus?
  4. Welche Merkmale kann man dem Narzissmus zuschreiben?
  5. Wie entsteht eine narzisstische Persönlichkeit?
  6. Was bedeutet Psychopathie und welche Probleme ergeben sich daraus?

Globale Empörung

Bereits während des Wahlkampfs im Jahr 2016 sah die ganze Welt Donald Trump mit erschreckend gespaltenen Gefühlen im Lichte der politischen Tribünen posieren. Von einer Seite war die Begeisterung und Hoffnung kaum zurückzuhalten, während aus der entgegengesetzten Direktion nichts als bitterste Enttäuschung – ja selbst eine tiefe Frustration auszumachen war.

So urteilte beispielsweise der Harvard-Professor und Mitwirkende am Projekt gegen den Trumpismus, Dr. Lance Dodes, dass Trump in seiner Persönlichkeitsstruktur mehrere sehr eindeutige Merkmale eines Soziopathen habe. Er sei „sadistisch, mitleidlos, grausam, unmoralisch, primitiv, kaltschnäuzig, schikanierend, entmenschlichend“ [1].

Seine Meinung wurde aus vielen anderen Richtungen erwidert und hält bis heute natürlich an. Ein immer wieder aufkommender Vorwurf gegen Trump lautet, er sei ein notorischer Lügner: Wie kann man nur so großspurig sein, so dick auftragen und so unverfroren lügen?

Wie verdrängt dieser Mann die Realität, dass er einer der unbeliebtesten amerikanischen Präsidenten der letzten Jahrzehnte ist? [2]

Nach solch starken „Auffälligkeiten“ einer Person sticht eine Frage nur so in die Augen: Wie steht es denn mit der geistigen Gesundheit? Ist Trump psychisch krank, vielleicht sogar so sehr, dass er sein Amt nicht ausüben sollte?

Was die Antworten betrifft, so sind die Meinungen offensichtlich ziemlich eindeutig. Überall in den Medien werden Diagnosen und Urteile nur so herumgeworfen. Darunter fallen am häufigsten die Begriffe Narzisst, Soziopath und Psychopath – doch wer weiß eigentlich mit Sicherheit, was er da sagt, wenn er von narzisstischen, soziopathischen und psychopathischen Persönlichkeitsstörungen spricht?

Ich werde mich im weiteren Verlauf des Artikels nicht mit einer stumpfsinnigen Lästereiparade über den US-Präsidenten – gleich wie geeignet er nun sein sollte – abgeben, sondern stattdessen die zugrundeliegenden psychologischen Termini erklären, weil es meiner Meinung nach in dieser Domäne Aufklärungsbedarf gibt.

Problem der Ferndiagnose

Sehen wir uns mit solch einem Fakt konfrontiert, wonach in Summe ganze 27 Psychologen und Psychiater eine gemeinsame Klage gegen den Geisteszustand Donald Trumps verfasst haben, so liegt die Vermutung eigentlich sehr nahe, dass da auch etwas Wahres dran sein muss.

Es bleibt jedoch ein großer Einwand bestehen, nämlich dass kein Fachmann der Vereinigung gegen den Trumpismus jemals eine persönliche Untersuchung an ihm durchgeführt hat. Ihre Urteile basieren alle lediglich auf der Methode einer Ferndiagnose. Aber ist das wirklich ein Problem?

Die Goldwater Rule [3] besagt, es sei unethisch eine Person aus der Ferne zu diagnostizieren und die Ergebnisse an die Öffentlichkeit zu tragen, denn darin liegt die Möglichkeit des Missbrauchs, indem Diskreditierung als politische Waffe ausgenutzt wird. Die Befürworter der Goldwater Rule – die übrigens nach dem ehemaligen republikanischen Senator Barry Goldwater (1964) benannt ist, der einer solchen Weise von Diskreditierung zum Opfer fiel – fordern eine strikte Trennung von Politik und Psychiatrie.

Dem gegenüber verteidigt Bandy Lee von der Yale School of Medicine und Herausgeberin von The Dangerous Case of Donald Trump voller Überzeugung, es sei geradezu die Pflicht aller Psychiater, „Alarm zu schlagen, wenn jemand, der über unser aller Leben und Tod entscheiden kann, eindeutige Zeichen einer bedrohlich-gefährlichen geistigen Beeinträchtigung zeigt“ [4].

Was ist Narzissmus?

Der wohl häufigste Vorwurf gegenüber Trump steckt in der Verurteilung durch den Begriff Narzisst.
Dieser hat besonders große und breite Beliebtheit in allen Medien und selbst in unserer Alltagssprache gefunden, obwohl wahrscheinlich kaum jemand treffend beschreiben kann, was Narzissmus überhaupt ist. Aus diesem Grund werden wir uns nun mit einigen Details etwas näher auseinandersetzen.

Bedeutung und Ursprung

Das Wort Narzissmus und die Übersetzung als Selbstverliebtheit oder Selbstbewunderung stammt ursprünglich aus der griechischen Mythologie und wurde vom antiken römischen Dichter Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.) in seinem bekannten Hauptwerk Metamorphosen ausgeführt.

Die besagte Geschichte handelt von einem Jüngling namens Narkissos, der die Liebe einer Frau verschmäht und zur Strafe mit unendlicher Selbstliebe verdammt wird, indem Narkissos sich in sein eigenes Spiegelbild verliebt, das er im Wasser einer Quelle sieht. Jedoch kann er den Gegenstand seiner Liebe niemals erreichen und muss damit stets den für ihn schlimmsten Schmerz ertragen.

Narabo - Narziss und Echo

Echo und Narziss (John William Waterhouse, 1903) (CO)

Die Charakterisierung der narzisstischen Persönlichkeitsstörung führt in der Regel zu drei zentralen Merkmalen: Alle diagnostischen Hauptmerkmale einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung bestehen aus einem typischen Charaktermuster von Großartigkeit auf der einen Seite, Mangel an Einfühlungsvermögen auf der anderen Seite und einem unstillbaren Bedürfnis nach Bewunderung [5].

Merkmale des Narzissmus

Der Neurowissenschaftler und Psychiater Dr. Raphael Bonelli ordnet den Narzissmus unter Berücksichtigung empirischer Forschungsergebnisse in drei Dimensionen des Charakters wie folgt ein [6]:

1. Selbstidealisierung – im Sinne eines extremen Selbstwertgefühls und einer überzogenen Selbsteinschätzung.
Der Narzisst hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit und glaubt von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein.

2. Fremdabwertung – hinsichtlich einer Verachtung und aktiven Herabsetzung des anderen, das zu einer enormen Kooperationsunfähigkeit führt. Der Narzisst zeigt deswegen eine starke Gier nach Bewunderung.
Er legt zudem ein Anspruchsdenken an den Tag, ist ausbeuterisch, unwillig – aber prinzipiell nicht unfähig – zur Empathie, neidisch und arrogant.

3. Selbstimmanenz – ist als Gegensatz zur Selbsttranszendenz zu betrachten, welche zum Beispiel bei den Psychiatern Viktor Frankl und Robert Cloninger vorkommt. Der typische Narzisst kann sich für absolut kein höheres Ideal begeistern außer für sich selbst.

Der dritte Gedanke ist nicht ganz so einleuchtend wie die beiden anderen. Die Selbstimmanenz, welche immer im Zentrum eines Narzissten steht, lässt sich sehr gut verstehen, wenn man ihr Gegenstück, die Selbsttranszendenz betrachtet – schließlich beschreibt sie das exakte Gegenteil: Selbsttranszendenz ist ein bewusster Wesenszug und der grundlegende anthropologische Tatbestand, daß Menschsein immer über sich selbst hinaus auf etwas verweist, das nicht wieder es selbst ist – auf etwas oder auf jemanden …

… auf einen Sinn, den da ein Mensch erfüllt, oder auf mitmenschliches Sein, dem er da begegnet. Und nur in dem Maße, in dem der Mensch solcherart sich selbst transzendiert, verwirklicht er auch sich selbst: im Dienst an einer Sache – oder in der Liebe zu einer anderen Person … ganz er selbst wird er, wo er sich selbst – übersieht und vergisst [7].

Ursachen und Entstehung

Im Gegensatz zu Depression und Angststörung ist die klinische Untersuchung am Krankheitsbild des Narzissmus bislang sehr mager ausgefallen. Der Grund dafür ist einfach: Narzissten haben ausgehend von ihrer persönlichen Perspektive wahrlich überhaupt kein Problem und deshalb suchen sie auch keine Hilfe von außen und lassen sich natürlich auch niemals behandeln. Zur Entstehung des Narzissmus gibt es darum nur zwei vage Theorien [5, S.7]:

1. Schonende Erziehung und Kindheit:

Die eine besagt, die Betroffenen seien in der Kindheit verhätschelt und von den Eltern vor allen möglichen Einschränkungen und Enttäuschungen des täglichen Lebens bewahrt worden. Daher richteten sie auch als Erwachsene noch entsprechende Erwartungen an ihre Umwelt.

Sie haben schlicht keine Erfahrung mit solchen Situationen, in denen es einmal nicht nach ihrer Nase geht.
Wie selbstverständlich fordern sie daher – aus Gewohnheit – Sonderrechte für sich.

2. Erkrankte Selbstwert-Entwicklung

Die zweite Theorie der Narzissmus-Entstehung erklärt hingegen das Verhalten als eine Art Abwehrfunktion:
Kinder haben ein enorm starkes, natürliches Bedürfnis von den Eltern, Geschwistern, Verwandten, Nachbarn, Lehrern und so weiter wahrgenommen und anerkannt zu werden.

Ob diesem Bedürfnis auch in hinreichender Form entsprochen wird, ist von sehr zentraler Bedeutung für eine gesunde Selbstwert-Entwicklung. Wer in dieser Hinsicht dagegen geschädigt wurde, etwa durch andauernde Kränkung, Zurücksetzung und Missachtung, kann sich unter bestimmten Umständen die Strategie aneignen, sich mit Gewalt Achtung zu verschaffen.

Anstatt sich minderwertig, schwach und unterlegen zu fühlen, mobilisiert der Unterdrückte enorme Kräfte, um anderen zu beweisen, dass er Anerkennung verdient, mithalten kann, vielleicht sogar jedem anderen prinzipiell überlegen ist.

Wir sind alle Narzissten

Zuletzt sollten wir uns noch kurz vor Augen führen, dass nicht jede Abstufung von Narzissmus ein Problem darstellen muss. Eine narzisstische Persönlichkeit ist durchaus mit Kontinuität zu denken, also nicht wie ein Schwarz-Weiß-Modell.

Strenggenommen ist jeder, der vereinzelt Ehrgeiz, Wettkampf-Denken und den Wunsch nach Anerkennung hat, bereits ein Narzisst – das ist noch keineswegs ungesund. Schädlich für die eigene Person und das gesamte Umfeld oder zumindest äußerst kritisch wird ein narzisstisches Verhalten erst dann, wenn es zu Allmachtsfantasien und ständigem Erfolgswahn kommt.

Was ist Psychopathie?

Der gefürchtete Ausdruck des Psychopathen besteht etymologisch aus der wohl freien Zusammensetzung zweier altgriechischer Begriffe, nämlich ψυχή (psyche) für Seele und πάθος (pathos) für Leiden. Eine Beschreibung ist unter diesem Punkt passend, wenn es heißt, dass psychopathische Persönlichkeiten nun solche abnormen Persönlichkeiten sind, die unter ihrer Abnormität leiden oder an deren Abnormität die Gesellschaft leidet [8].

Während man sich zu einem Narzissten entwickeln kann, lässt die psychopathische Persönlichkeit solcherlei aus einem wichtigen Grunde kaum zu. Im Kern der psychopathischen Erkrankung steht das fast vollständige Fehlen jeder Empathie, die Unfähigkeit zum Normverständnis sowie eine gänzliche Reuelosigkeit.

Die Abnormität der Persönlichkeit, soll bei einem Psychopathen angeboren oder auch auf der Grundlage einer abnormen Anlage auf tiefen Ebenen lebensgeschichtlich entstanden sein [8].

Narabo - Peter Paul Rubens Saturn, Jupiters Vater verschlingt einen seiner Söhne - 1637

Ausschnitt: Peter Paul Rubens – Saturn, Jupiters Vater verschlingt einen seiner Söhne – 1637 (CO)

Diese Tatsache hat die neurobiologische Untersuchung psychopathischer Persönlichkeitsstörungen nahegelegt. Tatsächlich konnten markante Gemeinsamkeiten in der Gehirnstruktur zahlreicher Psychopathen festgestellt werden, sowie hormonelle Dysbalancen zwischen Cortisol und Testosteron [9].

Der auffälligste – aber keineswegs einzige – Ausdruck von Psychopathie besteht in abscheulichen und kriminellen Verletzungen der gesellschaftlichen Regeln. Es ist nicht überraschend, dass viele Psychopathen Verbrecher sind.
Vielen von ihnen gelingt es allerdings, dem Gefängnis zu entgehen.

Mit Charme und chamäleonartiger Anpassungsfähigkeit schlagen sie eine breite Schneise der Verwüstung durch die Gesellschaft und lassen zerstörte Leben hinter sich [10].

Die wichtigsten Symptome der Psychopathie stellt der kanadische Kriminalpsychologe R. D. Hare wie folgt auf:

1. emotional/zwischenmenschlich 2. abweichendes Sozialverhalten
 heuchlerisch und oberflächlich  impulsiv
 egozentrisch und grandios  unbeherrscht
 Mangel an Reue oder Schuldbewusstsein  sucht Erregung
 Mangel an Einfühlungsvermögen  verantwortungslos
 hinterlistig und manipulativ  gestörtes Verhalten als Kind
 flaches Gefühlsleben  abweichendes Sozialverhalten als Erwachsener

Fazit: Was ist nun los mit Trump?

Warum man Trump einen Narzissten oder sogar Psychopathen nennen kann, liegt auf der Hand. Ein Grund dafür, warum wir das nicht einfach so tun sollten, haben wir ebenfalls kennengelernt. Abschließend möchte ich die Frage der psychologischen Diagnostik nochmals aufwerfen.

Warum sollte man einer Ferndiagnose nicht volles Vertrauen schenken? Kann es nicht sein, dass gewisse Tatsachen der Verhaltensstörung so stark ins Auge springen, dass man überhaupt nicht daran zweifeln kann eine Krankheit zu erkennen? Außerdem: Warum sollte eine direkte Untersuchung eindeutigere Resultate aufzeigen?

Diese Fragen betreffen die Methoden und Sicherheit der psychologischen Diagnostik an sich – und da ich kein Psychologe bin, kann ich keine klaren Antworten geben. Worauf sie nach meiner Ansicht allerdings gemeinsam hinauszulaufen scheinen, ist die große Frage der Psychologie an sich. Wozu betreibt man Psychologie?

Natürlich versucht man die Symptome für psychische Probleme zu finden und zu heilen. Tragisch wird es dagegen, wenn man – wie im Falle eines Narzissten – statt einer Bereitschaft zur Einsicht nur auf Ignoranz stößt.


Quellen und Verweise

[1] Görmann, Marcel: Renommierte Psychologen bescheinigen Trump erschreckende Diagnose | Artikel (DEU)

[2] Die Zeit: Jan Schweitzer: Aus der Ferne | Artikel (DEU)

[3] American Psychiatric Association: Goldwater Rule | Webseite (ENG)

[4] Original: „However, the public trust is also violated if the profession fails in its duty to alert the public when a person who holds the power of life and death over us all shows signs of clear, dangerous mental impairment.“ – aus: Prologue: Norms and Rules in the Political Sphere in Bandy Lee: The Dangerous Case of Donald Trump: 27 Psychiatrists and Mental Health Experts Assess a President, Thomas Dunne Books, 2017 | Literatur (ENG)

[5] Vgl.: Faust, Volker: NARZISSMUS. Von der zeit-typischen egoistischen Selbstverliebtheit bis zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung, S.16f. | Webseite (DEU)

[6] Vgl.: Kapitel 2: Die drei Fesseln, S.95-150, in: Bonelli, R. M.: Männlicher Narzissmus. Das Drama der Liebe, die um sich selbst kreist. München: Kösel Verlag, 2016 | Literatur (DEU)

[7] Vgl.: Frankl, Viktor: Der leidende Mensch. Anthropologische Grundlagen der Psychotherapie. München: Piper oder Wörterbuch der Psychotherapie. Herausgegeben von G. Stumm und A. Pritz. Wien/New York: Springer, 2010, S.634 | Literatur (DEU)

[8] Vgl.: Volker Faust: DER GEWISSENLOSE PSYCHOPATH. Die schwerwiegendste aller Persönlichkeitsstörungen, S.70f. | Webseite (DEU)

[9] Vgl.: Glenn, Andrea L.;  Raine, Adrian: The neurobiology of psychopathy. Psychiatric Clinics of North America, 31, 463-475, 2008 | Literatur (ENG)

[10] Hare, Robert D.: Gewissenlos – die Psychopathen unter uns. Wien/New York: Springer Verlag, 2005, S.6 | Literatur (DEU)

Empfehlungen

Artikel: Wiener Zeitung: Sabine Ertl, Um sich selbst kreisende Liebe | Webseite (DEU)

Video: Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört | YouTube (DEU)

Buch: Wolff, Michael: Fire and Fury. Inside the Trump White House. London: Litte Brown, 2018 | Literatur (ENG)

Buch: Wirth, Hans-Jürgen: Narzissmus und Macht. Zur Psychoanalyse seelischer Störungen in der Politik. Gießen: Psychosozial-Verlag, 2002  | Literatur (DEU)