Masanobu Fukuoka - Die Beziehung des Menschen zur Natur

Der Mensch zerstört die Erde durch Ausbeutung und verantwortungslose Gier.

In den letzten Jahrzehnten erreichten uns immer wieder erschreckende Bilder von völlig zugemüllten Stränden, abgebrannten Regenwaldabschnitten, abscheulichen Tierzucht-Produktionen und so weiter – was ist da nur los? Die globalen Temperaturen, Epidemien und Volkskrankheiten steigen beständig, während der naive Mensch sich weiterhin so verhält als sei er nur Gast auf der bald nicht mehr so blauen Perle.

INHALT ÜBERBLICK
  1. Ein Vorbild gegen dualistische Betrachtung von Kultur und Natur
  2. Nichts-Tun-Landwirtschaft – Wu-Wei-Prinzip
  3. Lebenskunst des Tao
  4. Ist das nicht total unproduktiv?
  5. Bewusstsein erwecken – Was ist nötig?
  6. Was verstehen wir überhaupt unter Natur?
  7. Der Mensch als Herrscher – Anthropozentrismus
  8. Fazit – Naturbewusstes Leben
  1. Wer war Masanobu Fukuoka und warum sollten wir ihn kennen?
  2. Wie schaffte er es, die moderne Landwirtschaft auszuhebeln und zu revolutionieren?
  3. Was macht seine Methoden so besonders?
  4. Warum ist unser Naturverständnis zentral durch den Menschen bestimmt?
  5. Können wir uns als von der Natur getrennte Individuen verstehen?

Ein Vorbild gegen den Dualismus von Kultur und Natur

Der japanische Mikrobiologe, Bauer und Ramon-Magsaysay-Preisträger Masanobu Fukuoka (1913-2008) begriff bereits in seinen frühen Zwanzigern die kolossalen Verderben der neuzeitlichen Kultur und unserer kapitalistisch geprägten Leistungs- und Industriegesellschaft, worauf er beschloss seine gesamte Kraft und Zeit nicht der für ihn sinnlos gewordenen Analyse von Natur, sondern dem Zusammenleben mit Tier, Pflanze und Mineral zu widmen.

Masanobu Fukuoka - Der Große Weg hat kein Tor

M. Fukuoka – Der Große Weg hat kein Tor

Die ihm zugekommene Auszeichnung ist im Westen fremdartig, lässt sich jedoch sozusagen als asiatischer Friedensnobelpreis betrachten, den er für seine einerseits stark revolutionäre, andererseits zugleich völlig primitive Herangehensweise [1] an die herkömmlichen landwirtschaftlichen Anbau-Methoden und für seinen sehr respektablen Einsatz im Bereich Beziehung-Mensch-Natur erhielt.

In seinem durchschlagenden Buch „Der Große Weg hat kein Tor“ greift er genau dieses Thema in Hinblick auf Ernährung, Landwirtschaft und der großen Problematik der Entfremdung des Menschen von der Natur durch Technik und Fortschrittsdenken wieder auf.

Ich möchte an dieser Stelle die Essenz des Buches in einem kleinen Zitat andeuten, weil ich es in Summe für einen großartigen Denkanstoß halte, den wohl jeder Mensch angesichts der klar bestürzenden Entwicklungen unserer modernen Zeit benötigt:

Wenn wir die Art und Weise ändern, in der wir unsere Nahrung anbauen, ändern wir unsere Nahrung, ändern wir die Gesellschaft, ändern wir unsere Werte.

Und so handelt dies Buch nun davon, aufmerksam auf Zusammenhänge, Ursachen und Wirkungen zu achten, nach eigenem Wissen Verantwortung zu übernehmen.
[1, S.10f.]

Beispiel: Schockierende Zustände

Fukuoka beschreibt die Beziehung des Menschen zur Natur auf eine Weise, die sich auf die Grundüberzeugung der Technik- und Fortschrittskultur zuwendet, dass nämlich der Mensch die Natur für seine Zwecke ausbeuten könne: Wissenschaftler glauben, dass sie die Natur verstehen. Weil sie überzeugt sind, dass sie die Natur verstehen können, haben sie sich der Erforschung und dem Gebrauch der Natur gewidmet. Ich aber glaube, ein Verständnis der Natur liegt außerhalb der Reichweite menschlicher Intelligenz. [1, S.46]

Welche Folgen dieses verdrehte Scheinverständnis mit sich bringt, zeigt sich an den unzähligen Umweltproblemen wie zum Beispiel Luft- und Wasserverschmutzung, die hauptsächlich durch unser eigenes perverses Eingreifen in die natürlichen Kreisläufe entstehen. Das Umweltschutzprojekt CareElite hat hierzu einen wunderbaren Artikel [2] mit Bezug zu Statistiken der brutalen Umwelt-Verschmutzung durch Müll und Plastik zusammengestellt:

Zugemüllte Küste von Guayana - 2010 - Foto: Nils-Ally

Zugemüllte Küste von Guayana – 2010 – Foto: Nils-Ally

  • Forscher schätzen, dass bis zum Jahr 2050 weitere 34 Mrd. Tonnen Kunststoff produziert werden.
  • Wenn der Plastik-Konsum mit der aktuellen Geschwindigkeit voranschreitet, haben wir im Jahr 2050 dreimal mehr Plastik im Meer, als Fische.
  • 1950 startete das erste Plastik-Produkt auf dem Markt. Zu dieser Zeit wurden weltweit jährlich etwa 1,5 Millionen Tonnen Plastik produziert. Heute sind es 300 Millionen Tonnen.
  • Jeder Deutsche produziert durchschnittlich 37 kg Plastikmüll nur aus Verpackungsmüll pro Jahr.
  • Eine Plastikflasche benötigt 450 Jahre im Meer, um sich zu zersetzen. Dabei löst sich das Plastik allerdings nur in kleinere, kaum sichtbare Plastik-Teilchen auf.

Nichts-Tun-Landwirtschaft und das Wu-Wei-Prinzip

Was macht Fukuokas revolutionäre Methoden nun so besonders? Um dies verstehen zu können, müssen wir uns mit seinem Grundprinzip vertraut machen, das er aus der taoistischen Philosophie entlehnt hat: Wu-Wei (無為): Handeln durch Nicht-Handeln [3].

Für die westliche Philosophie und rationalistisch sowie dualistisch geprägte Gesellschaft erscheinen eigentlich alle fernöstlichen Konzepte höchst paradox, wie schon aus der vagen Übersetzung von Wu-Wei hervorgeht, denn wie soll man durch ein Nicht-Handeln eine Handlung vollziehen?

Dieses Problem entsteht durch eine Hartnäckigkeit des intellektuellen Denkens, mit dem wir alles in ein Teil und sein Gegenteil aufspalten: Sein und Nichts, Wahr und Falsch und vor allem natürlich Kultur und Natur. Dieses in der abendländischen Philosophie- und Denkgeschichte als vollkommen dominant vorherrschende Prinzip der Bivalenz besagt eben nichts anderes als diese begriffliche Trennung.

Aus dieser Auffassung heraus entstand und lebt weiterhin die gesamte heikle Problematik und Krise von der wir zurzeit sprechen, da nur durch die scheinbare Spaltung der Welt in einen nicht-menschlichen Teil (die Natur) und einen menschlichen Teil (die Kultur) Ausbeutung, Gier und Gewinnmaximierung in den Sinn kommen können.

Für Fukuoka und seine taoistische Lebenshaltung kann dies nichts weiter als ein selbstzerstörerischer Akt sein, weil man den Menschen niemals getrennt von der Natur denken – und dieser noch viel weniger getrennt von der Natur leben kann. Wenn wir nun das ausbeuten, was wir als Natur bezeichnen, schießen wir uns selbst ins Bein – wie bereits verdeutlicht, sehen wir genau das mittlerweile auch in enormen Ausmaßen durch sämtliche auf uns zurückfallende Umweltprobleme.

Lebenskunst des Tao

Der Taoismus und das Wu-Wei kennen all diese Spaltungen, vor allem die Trennung von Kultur und Natur, lediglich als Illusionen aber keinesfalls als bestimmende Prinzipien. Der Taoist versucht die Natur nicht zu beherrschen, weil er sich damit an erster Stelle höchstens gegen sich selbst richten würde. Ganz im Gegenteil bemüht er sich darum – wie es so schön heißt – mit dem Fluss, dem Tao zu gehen – das Tao ist das undefinierbare kosmische Gesetz, das jedes Ding bestimmt, verbindet und wirken lässt.

Im Konkreten kann man das Lebensprinzip, das Fukuoka auch in seiner Landwirtschaft anwendet, so beschreiben: Er folgt der Enthaltung eines gegen die Natur gerichteten Handelns. Damit richtet er sich nicht gegen die Arbeit als solche und verharrt in Passivität und Faulheit, wie es das Nicht-Handeln für uns suggerieren könnte.

Fukuoka richtet seinen landwirtschaftlichen Anbau vielmehr gegen jede Form von unnötiger Arbeit, nämlich solche, wie sie im Westen  befürwortet wird, obgleich diese nur Schaden verursacht und klar einen Akt gegen jegliche Natur darstellt.

Hierunter fallen viele als essentiell angesehene Methoden der modernen industriellen Landwirtschaft: Düngen, Pflügen, Zucht in Gewächshäusern, Pestizide, Flutung, Bestäubunghilfen, Begradigung und unzählige weitere von der Wissenschaft stark befürwortete Praktiken. Deshalb galt Fukuoka auch zunächst als verrückt, als er begann all diese zentralen Verfahren zu verwerfen, um nur noch mit der Natur zu arbeiten.

Ist das nicht total unproduktiv?

Nach den herkömmlichen kapitalistischen und marktwirtschaftlichen Standards müsste man fragen: Wie kann man dadurch bitteschön boomende Erträge erzielen, die Leistungsfähigkeit steigern und noch mehr Ware produzieren? Zusätzlich hängt am Einsatz von Dünger und Pestiziden noch ein riesiger Wirtschaftsstrang an, der von den Mitteln profitiert, die in der modernen Landwirtschaft für unentbehrlich gepriesen werden – man könne doch nur Verluste in unbegreiflicher Größenordnung machen!

Dem gegenüber vertrat er die Ansicht, dass die Natur in der Lage sei, sich selbst zu erhalten. Die Natur bedürfe nach Fukuokas Ansicht menschlicher Eingriffe nicht und so orientierte er seine Anbaumethode einzig an dieser goldenen Regel – mit enormen Erfolgen.

Betrachtet die Vögel des Himmels! Sie säen nicht, sie ernten nicht, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. [6]

Wir ernten etwa 5,8 Tonnen Reis und die gleiche Menge Wintergetreide auf jedem Hektar dieses Landes.
Manchmal kommt es vor, dass wir etwa 7,6 Tonnen pro Hektar ernten, im ganzen Land gibt es keine bessere Ernte.
Da die fortgeschrittene Technologie nichts mit dem Anbau dieses Getreides zu tun hat, steht das im Widerspruch zu den Vorstellungen moderner Wissenschaft. Jeder, der kommt und diese Felder sieht und ihre Botschaft anerkennt, wird tiefe Zweifel bei der Frage hegen, ob die Menschen die Natur kennen können oder nicht und ob die Natur in den Grenzen des menschlichen Verstehens erklärt werden kann oder nicht.
[1, S.48f.]

Bewusstsein erwecken – Was ist nötig?

Fukuokas Geschichte von sinnvoller und naturgemäßer Landwirtschaft hat überhaupt nichts mit Mystik zu tun.

Für uns scheint es zunächst unmöglich diese Schilderung zu glauben, weil sie so stark gegen die Ansicht unserer mächtigen Technik-Kultur anrennt. Das resultierende Fazit ist aufgrund unserer eingesessenen Überzeugungen und Denkweisen zunächst schwer zu schlucken:

Wir müssen uns gründlich überlegen, was nötig ist und was nicht.

Ist Düngung notwendig? Chemische Dünger erzeugen eine permanente Abhängigkeit, denn man setzt den Boden sozusagen auf Droge. Sobald man nicht mehr düngt, leidet der Boden nur und verfällt, weil niemals eine natürliche Balance geschaffen wurde. Beginnt man diesen Prozess erzeugt man sich automatisch die Illusion, dass der Boden ohne Düngung nicht mehr überleben könne.

Ist es notwendig Sommergemüse im Winter zu haben? Aufgrund von Trends und luxuriösen Wünschen züchten wir exotische Sorten zu anormalen Verhältnissen, nur um die verdrehten Vorstellung der Konsumenten zu erfüllen und Geld zu scheffeln. Genauso können wir diese und ähnliche Fragen in tausenden anderen Situationen stellen.

Diese Hinterfragung gängiger Überzeugungen sollten wir auch auf unser eigenes Leben anwenden.

Was verstehen wir überhaupt unter Natur?

Die bislang noch nicht geklärte zentrale Frage hast du gerade gelesen. Wenn wir über die Beziehung des Menschen zur Natur sprechen, dann müssen wir uns erst klarmachen, was Natur eigentlich meint. Eine geläufige Einschätzung des Begriffs unter dem Eindruck des naturwissenschaftlich-technischen Verständnisses lautet:

Im heutigen Sprachgebrauch wird Natur verstanden als derjenige Teil der Welt, dessen volles Zustandekommen, Erscheinungsform und Wirken unabhängig vom Eingriff des Menschen ist bzw. gedacht werden kann. [4]

Dementsprechend folgt der Gegensatz, also die vom Menschen künstlich erschaffene Kultur, die sich von der Natur abgrenzt – zumindest verharren wir in diesem schlicht zerstörerischen Denkmuster. Ein allgegenwärtiger Kontrast im Denken unserer Zeit, der den europäischen Raum seit circa 250 Jahren auf haarsträubende Weise prägt, scheint genau diese Spaltung zu sein, nämlich der Naturalismus auf der einen Seite und der Kulturalismus auf der anderen.

Wie jede pauschale Definition, die zwischen zwei Extremen pendelt, kommt diese mit einem großen Graubereich. Betrachten wir beispielsweise, was in den Medien derzeit so stark proklamiert wird: künstliche Organ-Züchtung und Fleisch aus dem Labor.

Wenn wir eine menschliche Niere züchten, haben wir sie dann wirklich erschaffen? Schließlich setzen wir ja nicht Atom an Atom und kreieren nicht eine völlig neue undenkbare Entität. Alles was der Mensch geschaffen hat, geht auf das zurück, was im Bereich der Möglichkeiten unseres Universums liegt.

In jeder Hinsicht greift der Mensch auf Gesetzmäßigkeiten zurück (die ihn selbst übrigens auch zusammenhalten), welche weder von ihm erzeugt wurden, noch durch ihn verändert werden können. Wie sollten wir uns nun in einem kulturalistischen Sinne als Schöpfer sehen, der abseits jeder Natürlichkeit steht?

Der Mensch als Herrscher – Anthropozentrismus

Der Gedanke, dass wir Herrscher über die Welt und Schöpfer einer menschlichen Kultur sind, die klar unabhängig von dem ist, was wir Natur nennen, scheint nichts anderes als eine weitere hartnäckige intellektuelle Verwirrung des Menschen zu sein. Wir erkennen dieses anthropozentrische Weltbild auch im Verhältnis von Mensch zum Tier und der Nutzbarmachung tierischer Lebensformen [5] (Philosophie des Vegetarismus).

Selbstverständlich kommt diese geistige Vernebelung auch in der Agrarwirtschaft vor. Der Mensch stellt sich nun breitbeinig hin, als sei er alleiniger Antrieb für das Wachsen und Gedeihen seiner Erzeugnisse, doch dabei werden diese all das auch ohne sein Zutun fertigbringen – Bäume wachsen schon seit tausenden von Jahren, Weizen, Reis und Kartoffeln ebenso.

Kein einziger Mensch begründet die Sonne oder die Existenz von Wasser. Kein Mensch sorgt für die biologischen Prozesse der Pflanzen oder wirkt die Gezeiten und trotzdem erhebt die Menschheit in der Form von Technik den Anspruch, dass der Mensch der alleinige Schöpfer der Welt ist.

Dieser hält seine Methoden der Wissenschaft – die nur eine Nachahmung der natürlichen Prozesse darstellen – denen der Natur für überlegen. Dabei sollten uns diese Worte Fukuokas an unseren angemessenen Platz in der Ordnung der Dinge erinnern:

Wir erschufen weder die Welt noch uns selbst und so leben wir durch die Nutzung des Lebens, nicht durch dessen Erschaffung. [1, S.11]

In ähnlicher Weise soll auch der Philosoph Arthur Schopenhauer einmal das ausgesprochen haben, was heute die anmaßende Wissenschaft versucht mit hohen Kosten zu erreichen: Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Letztendlich müssen wir feststellen, dass uns ein Bewusstsein für die Kostbarkeit der Existenz fehlt, das nur durch die Entschärfung unserer selbsterwählten Haltung als Herrscher über die Welt und durch angemessene Ehrfurcht gegenüber den zugrundeliegenden Prinzipien des Kosmos hervorgerufen werden kann.

Fazit – Naturbewusstes Leben

Wo höre ich auf zu existieren?

Für gewöhnlich folgen wir der Idee, dass wir einerseits ein autonomes „ICH“ besitzen und andererseits durch die Gestalt unseres Körpers begrenzt sind. Diese Vorstellung stößt jedoch sehr schnell auf große Probleme.

Nehmen wir an, ich esse einen Apfel. Solange ich ihn noch in der Hand halte, würde ich sehr überzeugt behaupten, dass dieser Apfel und „ICH“ getrennt sind. Nachdem ich ihn gegessen habe, muss ich mir eingestehen, dass dieser Apfel jetzt ein Teil meines Körpers ist.

Nichts anderes passiert, wenn ich Wasser trinke oder Luft einatme. Letzteres verdeutlicht es sehr anschaulich: Wenn ich einatme wird die Luft sofort ein Teil meines Körpers und wenn ich ausatme, passiert das Gegenteil.

Wo höre ich also auf zu existieren? Mein Atem ist dein Atem, mein Wasser gehört jedem, und wenn ich sterbe, geht dieser Körper in den ewigen Kreislauf des Werdens ein. Sollte ich nun nicht Verantwortung dafür übernehmen, was sich als die Extension meines „ICH“ auffassen lässt, also meine gesamte Mitwelt?


Quellen und Verweise

[1] Masanobu Fukuoka: Der Große Weg hat kein Tor, Pala Verlag, 2017 | Literatur (DEU)

[2] CareElite: Plastikmüll Zahlen, Fakten & Studien 2017/2018 | Artikel (DEU)

[3] Blog: Alan Watts – Weisheit des ungesicherten Lebens | Artikel (DEU)

[4] Simone Kroschel: «Wenig verlangt die Natur»: Naturgemäß leben, Einfachheit und Askese im antiken Denken (PRISMATA), Peter Lang, Band XVII, 2008, S.13 | Literatur (DEU)

[5] Blog: Philosophie des Vegetarismus / Veganismus | Artikel (DEU)

[5] Bibel: Matthäus 6, 26 | Literatur (DEU)

Empfehlungen

Buch: Peter Wohlleben: Das geheime Leben der Bäume | Literatur (DEU)

Buch: Clemens G. Arvay: Der Biophilia Effekt, Heilung aus dem Wald | Literatur (DEU)