Narabo - Welchen Weg nach dem Abitur? Zwischen Karriere und Freiheit entscheiden? Was ist mit der eigenen Passion?

!An alle Abiturienten! – Es ist wieder Zeit für einen Wechsel.

Die Alten gehen mit dem Abitur, die Neuen kommen voller Ahnungslosigkeit. Das riesige Schulrad dreht sich stets unaufhaltbar weiter und hat auch dieses Jahr wie gewohnt eine lustige Gruppe von Absolventen hinaus in die freie Welt geschickt. Mir ist 2017 dasselbe geschehen. Doch diese Frage bleibt unbeantwortet: was sollte ein Mensch nun nach dem Abschluss der Schulphase mit seinem Leben anfangen?

INHALT ÜBERBLICK
  1. Raus mit dir in die Welt!
  2. Die Zukunft nach dem Abitur
  3. Falsche Vorstellungen
  4. Erfolg der blendet
  5. Meine Perspektive
  6. Fazit: Eine größere Perspektive
  1. Welche Vorstellungen von der Zukunft haben wir?
  2. Wieso wollen wir einerseits Freiheit und andererseits Erfolg?
  3. Auf welchen Grundlagen basieren unsere Entscheidungen für zukünftige Pläne?
  4. Was sollte ein 20-Jähriger mit seinem Leben anfangen? Worauf soll er/sie achten?

Raus mit dir in die Welt!

Während ich hier im Sommer 2017 schreibe, wird die leergewordene Schulbank bald erneut mit neuen Gesichtern aufgefüllt, die sich selbst in einigen Jahren, nun mehr oder weniger zufrieden und glücklich, in derselben misslichen Lage wiederfinden werden, in der ich mich vor knapp zwei Monaten aufhielt.

Als ich eingeschult wurde, hatte ich, wie im Grunde doch jeder, absolut keine Befürchtungen und dachte der ganze Schulkram wäre Teilstück eines großen Spiels, wie praktisch alles im Leben eines 6-Jährigen. Niemand in der ersten Klasse kann wittern, wie viel bitterer Ernst und giftige Wettkampfstimmung in späteren Jahren der Schullaufbahn einfließt, oder hat einen Schimmer davon, was er nach der Schule machen wird.

Nach zwölf Jahren der Schultortur halte ich nun schließlich mein Abitur in den Händen und kann kaum glauben, dass dieser Lebensabschnitt, mit dem wir irgendwie alle aufwachsen und reifen, ein Ende gefunden hat. Wie dem auch sei, es geht mir nicht um die Schule selbst, oder ihre Bildung [1], sondern um das Danach.

Falls dich Kritik an unserem Bildungssystem interessiert, gibt’s hier etwas dazu.

Denn nach dieser sprichwörtlichen Freisetzung aus dem täglichen Tun-Sollen und Tun-Müssen in eine vollkommen spiegelverkehrte Welt voller Möglichkeiten und Chancen, bleibt einem nichts anderes, als sich selbst zu fragen, wie es nun eigentlich weitergehen soll.

Was kann ich alles tun? Soll ich vielleicht studieren, reisen oder jobben? Wie sehen die nächsten Jahre für mich aus? Die allergrößte Mehrheit klammert sich an den Wahn des Tätig-Seins und sucht darauf nach den besten Optionen: den besten Studiengang, der besten Uni oder dem besten Reiseziel – alles verbunden mit starken Versprechungen von Abenteuern, Erfolgen und so weiter. Es ist vergleichbar mit einer Reizüberflutung von offenen Optionen, unter welcher die große Mehrheit jedoch meist bloß Schaden erleidet, weil sie diese nach all den Jahren des monotonen Schullebens nicht zu handhaben weiß.

Die Zukunft nach dem Abitur

Die Frage, um die es hier jetzt gehen soll, ist nicht nur für Absolventen des Gymnasiums reserviert, sondern bezieht sich auf all jene junge Menschen, die sich selbst in einem Etappenwechsel ihres Lebens, nur ohne eine Orientierung wiederfinden, eben wie zum Beispiel zur Zeit des Schulabschlusses.

Was sollte ein 20-Jähriger mit seinem Leben anfangen?

Mir persönlich stach in meinem eigenen Jahrgang, wie auch in den vorvergangenen Abschlussklassen immer wieder ins Auge, dass sich die Menge der Absolventen bei dieser Fragestellung in zwei Gruppen spaltet. So gibt es zunächst natürlich die ambitionierten Erfolgsjäger, die sich ohne Pause sofort wieder mit aller Kraft dem Vorhaben widmen, sich die Karriereleiter hochzuziehen.

Dem gegenüber finden wir jene Schüler, die sich von dem Stress des Lernens und Gehorchens lossagen wollen und daher auf Reisen gehen oder Ähnliches unternehmen, um sozusagen mal den Kopf frei zu bekommen. Was ist daran schon auszusetzen? Sicherlich ist es verständlich, dass einige es für angemessen halten an ihrer beruflichen Zukunft weiterzubauen, während andere sich erst einmal eine wohlverdiente Ferien gönnen. Was nur könnte hieran schon falsch sein? Absolut nichts.

Es fällt bei dieser Beobachtung nur so häufig auf, dass jeweils beide Gruppen sehr präzise Erwartungen und daraus folgend auch sehr genaue Planvorstellungen für ihre folgenden Jahre hegen. Auf mich wirkt es immer wieder so, als würde das Leben als eine Art Baukastensystem betrachtet. Vor allem die verdichteten Momente, wie eben die Zeit nach dem Abitur, leiden besonders darunter.

Hieraus folgt nämlich, man könne den Verlauf der Zukunft, die Karriere und die eigenen Erfahrungen schlicht wie auf dem Reißbrett aufstellen, sortieren und zusammenstellen. Alles könne so ganz nach Belieben maßgeschneidert werden – und wenn das Leben nicht mitspielt ist man gekränkt.

Falsche Vorstellungen

Liest man im Internet ein wenig über das Thema „Abitur und Studium“ stößt man schnell auf diese typischen Geschichten nach dem Schema „Hilfe, ich kann mich nicht für dies oder das entscheiden“ – und praktisch alle Ratgeber & Co. bewegen sich im Rahmen derselben oberflächlichen Empfehlungen.

Besonders aufgrund der Tatsache, dass es tausende Studienrichtungen, Ausbildungen usw. gibt, gerät der einzelne Schüler in die Misere sich die perfekte Wahl herausfischen zu müssen. Schließlich sehen die meisten Menschen in der Festlegung auf ein Studienfach o. Ä. eine riesige lebensbestimmende Entscheidung mit großer Verantwortung.

Gerade in dieser Hinsicht folgt der naive Versuch, verschiedenste Erwartungen und Vorstellungen zu balancieren, worauf viele in eine Blockade und Paralyse verfallen. Sie werden handlungsunfähig und wissen nicht mehr was zu tun ist, weil es keine offensichtliche Lösung gibt.

Wie werde ich in Zukunft mein Geld verdienen? Mit welchem Fach habe ich die besten Chancen?

Das sind alles Sorgen, welche sich im Hinterkopf sammeln. Was dem Schüler bleibt und was diese Ratgeber auf klägliche Weise versuchen, ist nun eine Art Pro / Contra-Liste auszustellen. Die Lösung des Problems soll durch eine durchdachte rationale Überlegung geliefert werden. Wie finde ich nur den besten Kompromiss, der Sicherheit, Garantie, Wohlstand und Ansehen möglichst verlustfrei vereint?

Auf diesen Schienen fährt der Zug der modernen Gesellschaft und darin sitzt die ganz große Mehrheit der Weltbevölkerung – alle wollen ein bisschen von allem für ihre eigene Fassade. Dabei sollte man sich diesen Vorschlag des indischen Yogis Sadhguru [2] wirklich zu Herzen nehmen:

Verständige Menschen müssen ihr Leben nur danach ausrichten, was am meisten gebraucht wird und nicht irgendeinem ausgefallenen Trend oder Wunsch folgen, den man durch einen spontanen Impuls oder äußeren Einfluss sympathisch findet.

Erfolg der blendet

Über die Illusion des Erfolgs habe ich hier bereits ausführlich gegrübelt. Dennoch soll an dieser Stelle ein kurzer Einblick in dieses Thema ermöglicht werden, weil es doch einen starken Bezug hierzu aufweist. Sprechen wir in unserer Gesellschaft von Erfolg, dann haben wir uns allgemeinhin getreu darauf geeinigt, materielle Güter oder bestimmte substanziell veräußerte Ideen hierfür als Maßstab zu verwenden.

In anderen Worten, schätzen wir eine Villa und ein Luxusauto, sowie Ruhm, Ansehen und Status, welche alle von der Meinung anderer Menschen abhängen, als Indikator für ein erfolgreiches Leben. Dasselbe lässt sich auch auf das Besessen-Sein auf Titel und Grade übertragen. Es ist eben dieses Prinzip des erwünschten Respekts, welches die Menschen in die Fehleinstellung stürzen lässt, ein Doktortitel oder Ähnliches sei der Sinn allen Strebens.

Ja, in unserer Gesellschaft gilt leider ganz allgemein die Regel: Je mehr desto besser – nämlich mehr Reichtum, mehr Status, mehr Titel … wie absurd ist das bitte?

Viele junge Menschen sind durch das versprechende Glitzern einer akademischen Laufbahn bezaubert und richten sich mit totaler Überzeugung danach aus, um ein Leben zu führen, das allein durch das äußere Lob der Gesellschaft geadelt wird. Wir folgen dem Ruf der Masse aber schauen nicht auf unsere eigenen tiefen Ideen und Wünsche, ja auf unser inneres Potenzial – was braucht die Welt wirklich?

Dagegen ist ja nichts einzuwenden, wenn man voll hinter der jeweiligen Arbeit steht. Jedoch müssen wir einsehen, dass viele heranwachsende Schüler Wissenschaftler werden wollen, nicht weil sie die Wissenschaft lieben, sondern weil es eine saubere Arbeit ist, stets mit viel Geld gelockt wird und sie einen guten Ruf innehält. Hierzu passt dieser Spruch auf fabelhafte Weise:

Nichts versagt mehr als Erfolg.

Meine Perspektive

Wer hier einen Teil meiner persönlichen Geschichte gelesen hat weiß, dass ich dieselben Irrwege durchlaufen bin, die ich eben beschrieben habe. Bevor wir nun auf die Kernfrage des Themas zurückzukommen, muss ich zunächst noch klarstellen, dass ich absolut niemanden zu irgendetwas überreden will. Alles was ich hier anbieten kann, ist nichts mehr als eine Einladung, die auf persönlicher Erfahrung gründet.

Meine enorme Versteifung auf einen naturwissenschaftliche Beruf, habe ich ersetzt durch meine wahre Passion. Ich habe gemerkt, dass mir die Philosophie, das Schreiben und Kreativ-Sein viel mehr Freude bereitet, als bislang jede andere Tätigkeit. Diese Wandlung hat eine Menge Zeit in Anspruch genommen und bedurfte auch zuweilen starker Erschütterung.

Je fester man in einer Denkweise feststeckt, desto schwerer ist es auch sich wieder von ihr zu lösen. Und Fakt ist, dass wir alle in einer bestimmten Denkweise, ja Überzeugung feststecken, meist mehr unbewusst als dass wir es aktiv wissen und erkennen können.

Bevor man nun versucht sein Leben in irgendeine beliebige Richtung zu schieben, sollte man sich immer zunächst zurückziehen und sich selbst die folgenden Fragen stellen. Diese sind Wegweiser und dienen (bei jeder beliebigen Frage nach einer Entscheidung) als eine Methode sich seiner eigenen Mitte zu nähern:

1. Handele ich impulsiv?

Viel zu oft handeln wir reflexartig und aus einem emotionalen Tumult heraus.

Nichts liegt mir ferner als zu sagen, dass Emotionen schlecht sind. Nur müssen wir einsehen, dass wir in Momenten der Euphorie anders entscheiden als in Momenten der Trauer. Und da beide Zustände nicht ewig andauern, ändert sich schlussendlich unsere ganze Perspektive und Einstellung zu einer Entscheidung, die wir in jenen gefühlstarken Momenten getroffen haben.

Dies ist natürlich keine Verfechtung der Rationalität. Ich sage nicht, dass eine kühle sowie strategisch durchdachte Herangehensweise zu bevorzugen ist, ganz im Gegenteil. Mein Kernpunkt ist, dass wir nicht blind Entscheidungen treffen dürfen, wenn wir durch Emotionen beeinflusst werden, die jenseits unserer Kontrolle liegen, weil wir uns in dem Augenblick durch äußere Mächte beherrschen lassen.

Das ist die Quintessenz jedes impulsiven Handelns, nämlich dass wir blindlings in Reaktion auf etwas agieren. Stattdessen sollten wir aus unserem Innern heraus handeln.

2. Welche Überzeugungen hege ich, die meine Entscheidung betreffen?

Überzeugt sein, heißt tot sein. Leben ist Offenheit.

Es gibt absolut keinen Platz für Wachstum und Wandel, wenn wir den Lauf und die Bedeutung der Welt in unseren Gedanken definieren und mit einer Stecknadel fixieren. Viele Überzeugungen entstehen im Kindesalter durch eine Art von Indoktrination, die wir im Laufe unseres Lebens nun nicht mehr hinterfragen, weil sie für uns natürlich und selbstverständlich geworden sind.

Wenn ich an meinen festen Standpunkt zurückdenke, Wissenschaftler zu werden, dann fällt mir auf, wie sehr doch diese Denkweise durch viele äußere Meinungen und Bilder beeinflusst wurde. TV-Sendungen, Lehrer, Mitschüler, Eltern, Verwandte, alle haben doch irgendwie auf passive Weise dazu beigesteuert meine Einstellung zu festigen.

Den Verlauf unseres Lebens können wir nicht (immer) beeinflussen, aber wir sind immer in der Position, unsere Erfahrungen, Gedanken und Handlungen zu überdenken.

3. Was denke ich und was fühle ich?

Wie ich im ersten Punkt bereits angedeutet habe, bin ich kein Feind der Emotionen, sondern davon überzeugt, dass sie für authentische Entscheidungen absolut notwendig sind. Im Gegensatz zu unserer Kultur, in der Emotionen gar dämonisiert und als niedere Triebe betrachtet werden, müssen wir uns von diesem Bild lösen, und so lernen unsere Gefühle wahrzunehmen und mit ihnen zu arbeiten.

Jeweils beide – das Gefühl als auch der Verstand – sind verseucht, wenn wir nicht mit Einsicht an sie herantreten. Wie gründlich haben wir über unsere eigenen Gedanken nachgedacht? Wie ehrlich sind wir überhaupt uns selbst gegenüber? Sicherlich nicht im Sinne einer Weise, die auf Rationalität und Logik, basiert, sondern hinsichtlich eines unvoreingenommenen Denkens.

Für die meisten Menschen trifft das eine (metaphorisch gesprochen: das Herz) daher nicht bessere Entscheidungen als das andere (der Verstand). Es verhält sich nämlich so, dass wir selbst meist weder Eigner unseres Denkens, noch Eigner unserer Gefühle sind. Wie im zweiten Punkt beschrieben, basiert dies nur darauf, dass unser Verstand durch unsere Überzeugungen korrumpiert ist.

Viel zu häufig sind wir gefesselt an bestimmte Denkmuster und halten uns an zahlreichen versteckten Vorurteilen fest. Weiterhin sind unsere Gefühle meist Produkte unseres Umfelds, weil wir den Eindruck haben, dass uns Dinge passieren und wir uns demnach auf eine entsprechende Weise fühlen müssen.

Viel zu häufig sehen wir uns in einer Opferrolle. Von diesen üblen Verblendungen sollten wir uns so gut wie möglich verabschieden, bevor wir Entscheidungen treffen.

Zu diesem Thema möchte ich auf den amerikanischen Online-Mentor Elliott Hulse hinweisen, der sich zu exakt dieser Problematik auf wunderbare Weise äußert [3].

Bereits in sehr jungen Jahren wurden wir konstant dazu konditioniert dem einzigen Mittel zu misstrauen, das wir von Geburt an haben: unsere Erfahrungen und Intuition.

4. Welchen Einfluss nimmt die äußere Welt auf mich?

Das Alltagsleben ist ein ständiges Aufeinanderprallen.

Man kann dem Kontakt mit anderen Menschen nicht aus dem Wege gehen. Unweigerlich folgt daraus, dass viele unterschiedliche Meinungen kollidieren – was macht man dann? Hier sprechen wir schnell von Phänomenen, wie Gruppenzwang und anderen massenpsychologischen Erscheinungen. Je mehr wir dabei ohne innere Selbstschau mit der Welt interagieren, desto weiter entfernen wir uns von unserer eigenen Mitte.

Ich stelle mir das vereinfacht so vor: Wir sind alle Teile eines riesigen Billardspiels. Ständig unterliegen wir den Kräften, die in diesem Spiel stattfinden. Eine Kugel trifft auf eine andere, sie gibt einen Teilimpuls weiter und es kommt so zu Dynamik. Anstatt uns nun wahllos herumstoßen zu lassen, sollten wir doch selbst entscheiden zu welchen Positionen wir uns bewegen wollen – oder nicht?

Fazit: Eine größere Perspektive

Anstatt dich nun für eine Handlung zu motivieren, sofort aufzubrausen, loszustürmen und geschäftig zu werden, möchte ich dich dazu einladen, nicht nach außen, sondern nach innen zu schauen.

Was ein Mensch nach Jahren des Gehorsams ja gewiss nicht braucht, ist noch eine weitere Welle an Empfehlungen, die nur weiter in den Teufelskreis der nichtigen Geld- und Erfolgshatz drängen. Entziehe dich für eine gewisse Zeit von allen Einflüssen, richte deinen Blick nach innen und frage dich:

  1. Wofür will ich leben?
  2. Was macht mich glücklich?
  3. Was gibt mir Sinn und Erfüllung?
  4. Habe ich Angst vor dem Tod?

Verliere dich, um dich selbst zu finden.
– Bryan Cranston [4]

Und wenn Du schließlich fühlst, der Augenblick zum Handeln sei da, dann denke an diese Worte:

Den Grundstein der Freude legt ihr in den kommenden fünf Jahren, ausgehend von eurem Abschluss.
Du musst das tun, was du schon immer tun wolltest und vor keinem Risiko zurückscheuen.
– Gary Vaynerchuk [5].


Quellen und Verweise

[1] Artikel über die Mängel der Bildung: Was ist wahre Bildung? | Blog (DEU)

[2] Sadhguru: What should a 20-year-old do in life? | YouTube-Video (ENG)

[3] Elliott Hulse: Escape this Malicious Psychological Trap | YouTube-Video (ENG)

[4] Big Think: How Travel Broadens the Mind and Gives You Authentic Direction in Life | Video (ENG)

[4] Grant Cardone: Travel is not going to solve your problems, millennials | Blog (ENG)

[5] Gary Vaynerchuk: What to do after college | YouTube-Video (ENG)

Empfehlungen:

Artikel: Viktor Frankl: Üben den Sinn des Lebens und Leidens | Blog (DEU)

Artikel: Alan Watts: Die Weisheit des ungesicherten Lebens | Blog (DEU)

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