Narabo - Paul Watzlawick über Kommunikation und Unglück

Wir sind in jeder Sekunde unseres Lebens eingesponnen in Kommunikation.

Nur selten werden wir uns dagegen bewusst, was dies überhaupt verheißt. Auf gleiche Weise verhält sich unsere Attitüde zur Suche nach dem Glück. Es scheint, als lebe der moderne Mensch voller Widersprüche, indem er sein Unglück liebt aber mit vollem Eifer die Suche nach dem Glück lobpreist. Paul Watzlawick liefert uns hierzu einige spannende Antworten …

INHALT ÜBERBLICK
  1. Kurzbiographie
  2. Ein verwandeltes Weltbild
  3. Theorie der Kommunikation
  4. Metakommunikatives Axiom
  5. Anleitung zum Unglücklichsein
  6. Der Mensch liebt sein Unglück
  7. Zwei Metaphern und ein Ratschlag
  8. Der verlorene Schlüssel
  9. Die Geschichte mit dem Hammer
  10. Sei spontan! Sei glücklich!
  1. Wer ist überhaupt Paul Watzlawick?
  2. Woraus besteht Watzlawicks Theorie der Kommunikation im Detail?
  3. Woran leidet jede Kommunikation?
  4. Welche philosophische Position wurde von Watzlawick vertreten?
  5. Was zeigt er in seinem bekannten Werk „ Anleitung zum Unglücklichsein“?
  6. Wie lauten einige Beispiele seiner Erzählungen?

Kurzbiographie

Paul Watzlawick (1921-2007) ist bekannt als ein österreichisch-amerikanischer Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph, Autor und bedeutender Kommunikationswissenschaftler des 20. Jahrhunderts, mit einer – wie ich finde – wirklich eindrucksvollen und imposanten Biografie [1].

Watzlawicks abenteuerliches Leben begann mit dem Abschluss seiner Maturaprüfung und der anschließenden Verpflichtung in den Reichsarbeitsdienst im Jahr 1938. Kurz darauf kam er in die Wehrmacht und fand dort als Sprachtalent Verwendung für die Position eines Dolmetschers.

Aus diesem Grund kam er im Verhör englischsprachiger Gefangener zum Einsatz, doch seine innere Gesinnung, ebenso wie sein Mitgefühl und Verständnis brachten ihn schließlich dazu, nur noch unvollständig zu übersetzen. Wir müssen weiterhin erwägen, dass er völlig gegen seinen Willen eingezogen wurde und sein Vater außerdem offenkundig als ein absoluter Gegner der Nazis bekannt war.

Er geriet deshalb in Konflikt mit der Gestapo, weil diese der Meinung war, die Briefe an seine Mutter seien alle staatsfeindlich. Dies wurde ihm zum Verhängnis. Man konnte seinen Betrug aufdecken, weshalb Watzlawick zu Beginn des Jahres 1945 in das Untersuchungsgefängnis Stuttgart eingeliefert wurde.

Glücklicherweise neigte sich der Krieg gerade dem Ende zu, was zusammen mit der Hilfe durch Vorgesetzte dazu geführt hat, dass man ihn ziemlich schnell aus der Haft entließ.

Narabo - Paul Watzlawick - Anleitung zum Unglücklichsein - Zitat

Paul Watzlawick – Psychotherapeut – Philosoph – Sprachwissenschaftler

Nach dem nun lang ersehnten Kriegsende immatrikulierte er sich sofort an der Universität von Venedig, wo er begann Philosophie und Philologie mit dem Hauptschwerpunkt Russische Sprache und Literatur zu studieren.

Nur zwei Jahre Später promovierte er 1949 im Fach Philosophie und startete zwei Jahre später die für ihn zentrale Ausbildung in Psychotherapie am Carl-Jung-Institut in Zürich, die er ungemein erfolgreich mit dem Analytikerdiplom beendete.

Am Ende seiner Ausbildung zum Psychotherapeuten schrieb er seine Diplomarbeit zum Thematik „Dostojewski und die Freiheit“ – dieser spielt in seiner Arbeit eine große Rolle und wird uns später noch begegnen. Zeitgleich begann er in Rom mit der Lehranalyse den letzten wichtigen Schritt seiner Ausbildung, die er im Jahre 1954 abschloss.

Ein verwandeltes Weltbild

Eine von Watzlawicks letzten großen Reisen führte ihn nach Indien. Dort kam er in Kontakt mit der Philosophie und Anschauung des Buddhismus, Zen und vor allem Yoga, das er seitdem ein Leben lang praktizierte.

Der Kontakt mit fernöstlichen Lehren beeinflusste Watzlawicks Position maßgeblich. Sein zunächst analytisches Weltbild hat er vor allem durch den Einfluss des indischen Philosophen und Theosophen Jiddu Krishnamurti in eine konstruktivistische und gegenwartsbezogene Haltung umgewandelt.

Er selbst beschrieb seine neue Ansicht folgendermaßen: Die eigentliche Ursache des Leids liegt in unserer Unwilligkeit, Tatsachen als reelle Tatsachen und Ideen als bloße Ideen zu sehen, und dadurch, dass wir ununterbrochen Tatsachen mit Konzepten vermischen.

Wir tendieren prinzipiell dazu, Ideen für Tatsachen zu halten, was nichts als Chaos in der Welt schafft.

In seiner radikalen Auslegung postuliert der Konstruktivismus, dass Wissen nicht das Ergebnis eines Abbildes im Sinn eines Entdeckens der objektiv vorliegenden Wirklichkeit ist, sondern das Ergebnis eines reinen Erfindens der Wirklichkeit – es ist für den Menschen also nicht möglich eine objektive Wahrheit der Realität zu erkennen.

Am Ende seiner Indienreise beginnt für uns ein ziemlich unwesentlicher Teil seines Lebens. Ab circa 1957 besteht Watzlawicks Arbeit und Entwicklung hauptsächlich in einer akademischen Laufbahn. Kommen wir also endlich zu seiner bedeutenden Position der Kommunikationstheorie.

Theorie der Kommunikation

Ich habe einen schnellen Einblick in Watzlawicks Lebens deshalb liefern wollen, weil daraus sehr schön hervorgeht, wie seine vielen Begegnungen und Erfahrungen den Stoff seiner Theorien zusammenschweißen. Es liegt sehr nahe, dass der Austausch mit Krishnamurti, seine Arbeit als Therapeut und der hohe Umgang mit fremden Sprachen wie Menschen seine Ideen über Kommunikation durchschlagend beeinflusst haben.

In einem seiner Werke mit dem Titel Menschliche Kommunikation [2] beschreibt er sehr detailreich das, was er in Zusammenarbeit mit einigen anderen Forschern das Metakommunikative Axiom nennt. Darunter versteht man fünf Regeln [3], die versuchen über die Funktion, Beschaffenheit und sogar Wirkung von Kommunikation an sich Auskunft zu geben.

Metakommunikatives Axiom

Im Folgenden werde ich versuchen all die fünf Axiome aus Watzlawicks Kommunikationstheorie wiederzugeben. Zunächst jedoch eine Bemerkung zu jener Bezeichnung meta-kommunikativ: Watzlawick spricht damit über das Wesen der Kommunikation von einem erhöhten Standpunkt, indem er therapeutische Aussagen darüber treffen will, wie Kommunikation überhaupt gelingt oder missglückt.

1. Man kann nicht nicht kommunizieren!

Sobald zwei Personen sich gegenseitig wahrnehmen können, findet Kommunikation statt, da ausnahmslos jedes Verhalten kommunikativen Charakter hat. Verhalten jeder Art ist Kommunikation. Da Verhalten kein Gegenteil hat, man sich also nicht nicht verhalten kann, ist es auch unmöglich nicht zu kommunizieren.

Störungen der Kommunikation können demnach wie folgt auftreten:

  • Ignorieren der Kommunikation (durch Nicht-Antworten oder Nicht-Eingehen auf das, was der Partner sagt)
  • widerwillige Annahme der Kommunikation
  • Abweisungen wie „Mit dir will ich nichts zu tun haben“, da diese widersprüchlich sind (man kommuniziert dadurch bereits schon umfangreich).
  • einseitige Beendigung der Kommunikation, da dies eine Aussage ist, die der andere Kommunikationspartner interpretieren muss.

2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen dominanten Beziehungsaspekt.

Kommunikation enthält über die reine Sachinformation hinaus eine Andeutung, wie der Sender seine Botschaft verstanden haben will und wie er seine persönliche Beziehung zum Empfänger sieht oder verstanden haben will.

Der Inhaltsaspekt drückt nur das Was der Kommunikation aus (das Gesprochene), während der Beziehungsaspekt für das Wie (die Übermittlung) verantwortlich ist. Eine erfolgreiche Kommunikation besteht im Fall einer Einigkeit auf beiden Ebenen, oder bei einer Uneinigkeit auf der Inhaltsebene, sofern dies die Beziehungsebene nicht schwer beeinträchtigt.

Störungen entstehen dagegen sobald Uneinigkeit auf beiden Ebenen zugleich oder auch Unstimmigkeiten nur auf der Beziehungsebene auftreten. Eine häufige Konfliktursache in der Alltagskommunikation ist die Verwechslung oder Vermischung von Inhalts- und Beziehungsaspekten.

3. Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe bedingt.

Sender und Empfänger gliedern Kommunikationsablauf unterschiedlich, sehen somit ihr eigenes Verhalten oft nur als Reaktion auf das des anderen, d.h. die Schuld liegt beim anderen. Jedoch ist menschliche Kommunikation keine Kausalkette, sondern verläuft vielmehr kreisförmig.

Eine erfolgreiche Kommunikation existiert dann, wenn zugleich beide Partner als Ursache und Wirkung die jeweils gleichen Sachverhalte festlegen und Kommunikation als diesen gegenseitigen Regelkreis verstehen. Das vielleicht häufigste Problem in der Kommunikation zweier Menschen ist jene Störung gerade das eigene Verhalten mit dem Verhalten des anderen zu entschuldigen und zu rechtfertigen (siehe „Du hast zuerst angefangen“).

4. Menschliche Kommunikation ist digital und analog.

Nicht nur das gesprochene Wort (in der Regel digitale Kommunikation), sondern auch die nonverbalen bzw. analog-verbalen Äußerungen teilen etwas mit. Die analogen Elemente beschreiben die Vermittlung der Beziehungsebene. Die digitalen Elemente beschreiben dem gegenüber die rein formale Vermittlung der Inhaltsebene.

Erfolgreiche Kommunikation kann nur dann bestehen, wenn eine direkte Übereinstimmung zwischen analoger und digitaler Modalität vorherrscht, das heißt besonders wenn beide präzise sowie auch durchaus eindeutig sind.

5. Zwischenmenschliche Kommunikation ist entweder symmetrisch oder komplementär.

Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe laufen in jedem Fall entweder symmetrisch oder asymmetrisch ab bzw. auch komplementär, nämlich in Abhängigkeit davon, ob die Beziehung zwischen Partnern auf dem Aspekt der Gleichheit oder auf Unterschiedlichkeit basiert. In komplementären Beziehungen ergänzen sich unterschiedliche Verhaltensweisen und bestimmen damit den Interaktionsprozess.

Die Grundlage bildet die Unterschiedlichkeit der Partner, die beide auf Ergänzung ausgerichtet sind. Symmetrische Beziehungsformen offenbaren sich dadurch, dass versucht wird Ungleichheiten zu vermindern, kurzum im Streben nach Gleichheit eine eine Balance zu finden. Erfolgreiche Kommunikation ist jedoch nur zu erwarten, wenn in einer Beziehung beide Kommunikationsabläufe vorhanden sind.

Anleitung zum Unglücklichsein

Zum ersten Mal habe ich den Namen Paul Watzlawick im Zusammenhang mit seinem reichen Werk Anleitung zum Unglücklichsein (1983) gehört. Es scheint uns wie ein gewöhnliches Büchlein, doch wirklich nichts darin ist ordinär.

Watzlawick besticht mit seinem Witz und einer überaus tiefgründigen Ironie, die damit einen Stilakzent setzt, der alle – vor allem aber die amerikanischen – Ratgeber und Selbsthilfebücher seiner (und auch unserer) Zeit mokiert. Auch in diesem Werk offenbaren sich wichtige Elemente seiner Theorie der Kommunikation, und zwar besonders durch jene Form der Kommunikation, die wir mit uns selbst führen.

Auschnitt aus Ch. Boirau Melancholy

Trinkender Mann – Auschnitt aus Ch. Boiraus Kupferstich Melancholy (CO)

In der Einleitung beginnt Watzlawick seine Darstellung des Unglücklichseins mit einem tiefgründigen Zitat des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski:

Was kann man nun von einem Menschen erwarten?
Überschütten Sie ihn mit allen Erdengütern, versenken Sie ihn in Glück bis über die Ohren, bis über den Kopf, so daß an die Oberfläche des Glücks wie zum Wasserspiegel nur noch Bläschen aufsteigen, geben Sie ihm ein pekuniäres Auskommen, daß ihm nichts anderes zu tun übrigbleibt, als zu schlafen, Lebkuchen zu vertilgen und für den Fortbestand der Menschheit zu sorgen – so wird er doch, dieser selbe Mensch, Ihnen auf der Stelle aus purer Undankbarkeit, einzig aus Schmähsucht einen Streich spielen.

Er wird sogar die Lebkuchen aufs Spiel setzen und sich vielleicht den verderblichsten Unsinn wünschen, den aller unökonomischsten Blödsinn, einzig und allein um in diese ganze übertrieben positive Vernünftigkeit sein eigenes Unheil bringendes phantastisches Element beizumischen. Gerade seine phantastischen Einfälle, seine vollkommen banale Dummheit wird er behalten wollen … [4].

Der Mensch liebt sein Unglück

Wir kennen alle die Volksweisheit: Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen.

Das sollte uns im Angesicht der modernen Zeit etwas stutzig machen. Wie oft hört man von dem großen Wunsch „einfach glücklich zu sein“ und wie sehr wird diese Einstellung in unserer Kultur besungen und gefeiert. Es ist nun höchste Zeit, mit dem jahrtausendalten Ammenmärchen aufzuräumen, wonach Glück, Glücklichkeit sowie Glücklichsein erstrebenswerte Lebensziele sind.

Zu lange hat man uns eingeredet – und haben wir immer treuherzig geglaubt –, daß die Suche nach dem Glück uns schließlich das Glück bescheren wird [5, S.10].

Watzlawick zeigt uns klar wie absurd dieser Mythos vom Glück eigentlich ist, das heißt vor allem, wie verdreht und verstellt unsere Einstellung zu Glück und Unglück ist. Er beendet seine Sammlung von Erzählungen und Metaphern schließlich mit den folgenden Worten:

Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Das hat man uns schon gesagt, als wir noch Kinder waren. Und in unseren Köpfen wissen wir es auch; aber glauben tun es nur einige wenige Glückliche. Glaubten wir es nämlich, dann wüßten wir, dass wir nicht allein die Schöpfer unseres eigenen Unglücklichseins sind, sondern genausogut unsere Glücklichkeit selbst schaffen könnten [5, S.128].

Zwei Metaphern und ein Ratschlag

Es bleibt mir hier an dieser Stelle nichts weiter übrig, als das Genie dieses großen Denkers selbst wirken zu lassen.
Aus diesem Grund möchte ich nun drei Passagen aus Watzlawicks Meisterwerk aufzeigen, die mich persönlich am tiefsten berührt haben. Sie sind wahrlich erschreckend kluge und ins Schwarze treffende Anschauungen über unser gewöhnliches Leben. Die nachfolgenden Erzählungen sind direkt aus der Anleitung zum Unglücklichsein zitiert.

Der verlorene Schlüssel

Unter einer Straßenlaterne steht ein Betrunkener und sucht und sucht. Ein Polizist kommt daher, fragt ihn, was er verloren habe, und der Mann antwortet: „Meinen Schlüssel“. Nun suchen beide. Schließlich will der Polizist wissen, ob der Mann sicher ist, den Schlüssel gerade hier verloren zu haben, und jener antwortet: „Nein, nicht hier, sondern dort hinten – aber dort ist es viel zu finster“.

Finden Sie das absurd? Wenn ja, suchen auch Sie am falschen Ort. Der Vorteil ist nämlich, daß eine solche Suche zu nichts führt, außer mehr desselben, nämlich nichts. [Zitiert aus 5, S.27f.]

Die Geschichte mit dem Hammer

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen.

Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Nur kommt ihm da ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile … Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein.

Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man nur einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem nur das Leben.
Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat.

Jetzt reicht’s mir wirklich. – Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er „Guten Tag“ sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Behalten Sie sich Ihren Hammer, Sie Rüpel!“ [Zitiert aus 5, S.37f.]

Sei spontan! Sei glücklich!

Von all den Knoten, Dilemmata und Fallen, die sich in die Struktur menschlicher Kommunikation einbauen lassen, ist die sogenannte Sei-spontan-Paradoxie sicherlich die weitestverbreitete.

In den kristallklaren Hallen des logischen Olymps sind Zwang und Spontaneität (d.h. alles was frei und von außen unbeeinflußt aus dem eigenen Inneren kommt) unvereinbar. Auf einen direkten Befehl etwas spontan zu tun, ist ebenso unmöglich, wie etwas vorsätzlich zu vergessen oder absichtlich tiefer zu schlafen. Entweder man handelt spontan, also aus freiem Ermessen; oder man befolgt eine Anweisung und handelt daher nicht spontan.
[Zitiert aus 5, S.87f.]


Quellen und Verweise

[1] Vgl.: Köhler-Ludescher, Andrea: Paul Watzlawick – die Biografie: Die Entdeckung des gegenwärtigen Augenblicks. Bern: Huber Verlag, 2014 | Literatur (DEU)

[2] Vgl.: Watzlawick, Paul: Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien. Bern: Huber Verlag, 2011 | Literatur (DEU)

[3] Universität Duisburg: Annette aus der Fünten und Silke Gomolzig, 5 Kommunikationsmodelle | Webseite (DEU)

[4] Dostojewski, Fjodor Michailowitsch: Aufzeichnungen aus dem Kellerloch, zitiert aus [5, S.9f.]  | Literatur (DEU)

[5] Watzlawick, Paul: Anleitung zum Unglücklichsein. München: Piper, 1993 | Literatur (DEU)

Empfehlungen

Buch: Watzlawick, Paul: Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen: über das Glück und die Konstruktion der Wirklichkeit. Herausgegeben von H. Bohnet und K. Stadler. München/Zürich: Piper, 2011 | Literatur (DEU)