Narabo - Schulen bilden nicht, warum ich trotzdem studiere

Schulen verfehlen den Sinn wahrer Bildung.

Jeder Mensch verbringt Jahre seines Lebens in der Schule. Daraus kann man verstehen, dass wir den Eindruck besitzen, Schulen würden für uns eine unentbehrliche Funktion erfüllen. Ohne Bildung ist man nichts, wird man nichts und hat man nichts – das wird uns eingetrichtert. Doch wenn wir hinter die Kulisse der Schulen schauen, werden wir bemerken, dass dort überhaupt keine Bildung stattfindet.

INHALT ÜBERBLICK
  1. Welchen Sinn hat die Bildung in der Schule?
  2. Warum Schulbildung keine Bildung ist
  3. Was ist wahre Bildung?
  4. Die drei Todsünden der Schulbildung
  5. Nach all dem – Warum noch an die Uni?
  6. Fazit: Erkenne die Fehler
  7. Veränderung bewirken
  1. Welche Fehler machen die Schulen mit ihrem Bildungsauftrag?
  2. Wie sehen die Todsünden der Bildung aus?
  3. Welche Grundlagen hat das natürliche Lernen?
  4. Wie kann man studieren ohne ein Opfer der Bildungsfalle zu werden?

Welchen Sinn hat die Bildung in der Schule?

Wenn wir gegenwärtig von Bildung sprechen denken wir unweigerlich an die Schule in all ihren Ausführungen und das sollte für die folgenden Darlegungen unbedingt beachtet werden: Alle Grundschulen, Weiterführende Schulen, Universitäten etc. sind hiervon mehr oder weniger betroffen. Diese fallen gemeinsam gesammelt unter den Begriff der sogenannten Bildungseinrichtungen.

Dabei sehen wir die Bildung, so wie sie in dieser Form vorkommt, als einen äußerst wichtigen Bestandteil unserer Gesellschaft, sogar als das Fundament des Bürgers und den ersten Trott zur Zivilisierung. Für wie wichtig wir die Bildung in unserer heutigen Kultur einschätzen, lässt sich sehr leicht am aufgebrachten Zeitaufwand ablesen. Ein Gymnasiast beispielsweise, verbringt in der Regel mindestens zwölf Jahre in der Schule.

Dazu gehört ein ziemlich massives Wochenpensum, das nach einer Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks in Zusammenarbeit mit UNICEF [1] sogar mit dem eines Vollzeitjobs gleichzustellen ist.

Beachtet man ferner, dass der Bildungsweg an dieser Stelle für die meisten noch nicht abgeschlossen ist, sehen wir eindeutig die Bedeutsamkeit der schulischen Bildungsform in der heutigen Gesellschaft, die hierdurch an sich aber noch lange nicht gerechtfertigt ist. Fragt ein Schüler einen Lehrer: Warum soll ich zu Schule gehen? Was ist hierbei der Sinn?

Was könnte dieser schon antworten?

Erstens: Du sollst zur Schule gehen, weil du sonst den Unterricht verpasst und schlechte Noten schreibst.

Zweitens: Du sollst zu Schule gehen, um deinen Abschluss zu machen.

Drittens: Du sollst zur Schule gehen, weil es für deine spätere Karriere wichtig ist.

Übrigens, es ist nicht eine Sollen-Frage, sondern du musst zur Schule gehen, denn dies ist gesetzlich festgeschrieben.

Kann ein Lehrer wirklich mit voller Überzeugung dafür einstehen, dass die Schule einen größeren Zweck verfolgt, als nur Prüfungen zu bestehen und einen Abschluss zu sichern? Ich meine nur, das ist alles, was ich in zwölf Jahren Schule zu hören bekommen habe: Klassenarbeit, Klausur, Abitur.

Warum Schulbildung keine Bildung ist

Zu diesem Thema habe ich bereits an anderer Stelle [2] ausführlich geschrieben, weshalb ich hier nur eine schnelle Zusammenfassung der Kernpunkte aufzeigen werde. Die Schulbildung begeht, um es auf den Punkt zu bringen, drei Todsünden im großen Stil, welche eine echte Bildung verhindern. Vorab möchte ich jedoch noch auf eine sprachliche Verwirrung eingehen.

Wenn ich von Schulbildung oder falscher Bildung und wahrer Bildung spreche, könnte man den Eindruck gewinnen, es handelt sich hier um einen Konflikt von Gut und Böse. Dem gegenüber, müssen wir folgendes verstehen: Die Schulbildung verfolgt einen ganz bestimmten Zweck und all ihre Methoden sind auf diesen ausgerichtet und dementsprechend angemessen.

Sie ist in dieser Hinsicht folglich nicht falsch oder richtig. Darüber hinaus sind jene Begriffe Falsch und Richtig in diesem Kontext ohnehin völlig unangemessen, da sie für uns ein moralisches Problem suggerieren. Das Problem liegt aber in der Definition des Wortes Bildung und wie wir dem nachgehen.

Worauf ich hinaus möchte ist, dass Schulbildung nicht Schul-BILDUNG heißen sollte, sondern Schul-Irgendwas – demnach ist die Bezeichnung Bildung im Zusammenhang mit der Art und Weise wie Schulen unterrichten der total falsche Ausdruck.

Passender wäre gar der Begriff Indoktrinationsanstalten. Bevor wir uns nun mit einer Kritik an der schulischen Bildung beschäftigen, müssen wir zunächst ganz kurz klären, was eigentlich gemeint wird, wenn man von wahrer Bildung spricht. Basierend auf einer Definition von wahrer Bildung, können wir einen Kontrast zur Schulbildung herstellen, der uns zu ihren Mängeln führt. Für den Fall, dass du viel lieber sofort zu meiner zusammengefassten Begründung springen möchtest; diese gibt es im Fazit.

Was ist wahre Bildung?

Sich an dieser Stelle ausgiebig mit dieser Frage zu beschäftigen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Glücklicherweise habe ich dies bereits an anderer Stelle erledigt und die folgenden Argumente dort einfach ausgeliehen. Uns soll für unsere Zwecke stattdessen die folgende Option einer kurzen Richtlinie ausreichen:

Wahre Bildung ist für den einzelnen Menschen ein Weg, seine eigene Persönlichkeit nach der Art zu entwickeln, dass er imstande ist sich selbst anzunehmen und zudem Raum hat, seine eigenen Fähigkeiten zu erschließen [3].

Die drei Todsünden der Schulbildung

1. Verallgemeinerung

Schulen sind Fließbänder mit Stempel und Passform.

Die besten Beispiele hierfür sind die geprüften Fähigkeiten und das Notensystem. Es ist allgemein bekannt, dass in fast allen Schulen nur eine sehr begrenzte Fächergruppe vorkommt, die eine starke Hierarchie aufweist. Wir haben eine generelle Unterteilung in gewisse Kerndisziplinen, die in folgender Reihenfolge und zudem mit abnehmender Wichtigkeit so lauten:

  1. Mathematik
  2. Naturwissenschaft
  3. Sprachen
  4. Geisteswissenschaft
  5. Kunst und Sport

Alle müssen immer dasselbe tun und es wird auch uniform bewertet, unabhängig von den individuellen Talenten und Interessen eines Schülers, sowie der eigenen Entwicklung. Das ganze Schulsystem basiert auf der Grundlage von Konformität. Wahre Bildung dagegen, ist ein individueller Prozess und keine Massenabfertigung.

Wir sollten bei diesem Thema folgendem denkwürdigen Spruch volle Beachtung schenken:

Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.

2. Einseitigkeit

Die Bildung der Schule trennt den Kopf vom Rest des Körpers, und wandert dort auch noch stark auf die linke Seite.

Es gibt prinzipiell einen festgeschriebenen Weg und eine Art zu lehren, nämlich absolut zielorientiert, also festgefahren auf der schmalen Spur hin zu Prüfungen und Abschlüssen. Was ist die Divise des schulischen Lernens? Erzwungene Repetition statt natürlicher Neugierde.

Anstelle von Nachhaltigkeit gilt allen voran die Quantität, d.h. die Einstellung: Wie viel blanke Information können wir in unsere Köpfe eintrichtern?

Schulen vergessen, dass das Lernen, bedingt durch die eigene inhärente Natur, nicht auf einer monotonen Routine des Fleißes basiert, sondern auf tiefer Begeisterung und dem inneren Wunsch zu wissen und zu verstehen und das ist keine Sache des Kopfes, sondern eine innere leidenschaftliche Anziehung.

Erst dadurch kann man wirklich lernen und nicht nur Abläufe in das Gedächtnis einspeichern, die man nach kurzer Zeit wieder vergisst. Es fehlt, um es in Kürze zu sagen, der richtige Schwung, das innere Gefühl und die gespannte Sensation.

Die wahre Bildung besteht nicht in totem Wissen und leerem Gedächtniskram, sondern in einer lebendigen Entwicklung des Gemütes und der Urteilskraft.
– Ernst Haeckel

3. Stigmatisierung

Sprechen wir nun vom Feind der Kreativität.

Der Begriff Stigmatisierung bezieht sich gewöhnlich auf die Diskreditierung von gewissen Merkmalen in einem gesellschaftlichen oder gruppenspezifischen Prozess. In diesem Falle meine ich dagegen die Stigmatisierung von Fehlern. Das heißt, dass eine Gruppe (nämlich die Schule, Gesellschaft, die allgemeine Auffassung) den Einzelnen anhand seiner Fehler auf eine negative Weise charakterisiert – im Grunde ist das Diskriminierung.

Das Schulsystem beruht auf einer dualistischen Betrachtung. So bewegt man sich pendelnd zwischen Erfolg und Versagen, guten und schlechten Noten, richtigen Antworten und falschen Antworten und so weiter. Daraus folgt die Ansicht, Fehler seien das Allerschlimmste, was man tun kann.

Schreibt man zum Beispiel eine Klausur, dann stehen die Fehler im Vordergrund, und das, was man richtig macht, wird meistens schnell vergessen oder bleibt anfangs bereits unbeachtet. Wir müssen jedoch verstehen, dass eine Offenheit sich Fehler erlauben zu können, die Grundlage für kreatives Denken ist. Keinerlei Scheu vor Fehlern zu haben, ist eine notwendige Voraussetzung für Originalität.

Nach all dem – warum noch an die Uni?

Es gibt mit Sicherheit einige Alternativen zur Uni, ja die vielen Argumente gegen einen Weg an einer normalen Bildungseinrichtung sind gravierend. Viele Querdenker stehen vollen Herzens dafür ein, sich nicht vorschnell dieser geläufigen Wahl nach dem Abitur hinzugeben, wie zum Beispiel Ben von anti-uni.com.

Meine Entscheidung trotzdem an die Uni zu gehen, ist keinesfalls nachgebender Natur und auch keine Befürwortung.

Ich möchte mit dieser Handlung auch keinesfalls irgendein Statement setzen und weder davon abraten oder mich dafür aussprechen an einer Universität zu studieren. Stattdessen gebe ich nur meine eigene Perspektive wieder.

Wie ich bereits erwähnt habe, treffen alle bisher getroffenen Aussagen natürlich auch auf die Universitäten zu. Diese haben jedoch, im Gegensatz zu anderen Bildungseinrichtungen, auf gewisse Weise zwei Vorteile:

Ein Studium an der Uni ist erstens freiwillig, und besitzt zweitens ein höheres Maß an Anonymität. Hierdurch ist man sehr viel mehr auf sich selbst gestellt und hat doch tatsächlich so etwas wie einen gewissen Freiraum. Das ist für mich persönlich sehr attraktiv.

Um zu erklären, wieso ich nun trotz starker Kritik an unserem Bildungssystem an einer Universität studiere, muss ich auf zwei weitverbreitete Missverständnisse eingehen, welche die Realität eines Studiums verzerren und viel zu oft eine Verlockung zum Studieren darstellen.

1. „Ich studiere, weil es eine Garantie ist.“

Im Gegensatz zum gewöhnlichen Anlass ein Studium zu beginnen, nämlich um einen weiteren Abschluss zu erzielen mit dem man dann hoffentlich in einen Beruf einsteigen kann, habe ich kein Interesse an diesem Endziel.

Ich denke genau dies ist die dümmste Motivation, um ein Studium zu beginnen. Sich dem Glauben hinzugeben, ein gutes Studium sei die Garantie für einen gesicherten Beruf mit toller Zukunftsperspektive, ist schlicht gesagt bloß lächerlich geworden. Wir müssen nämlich realisieren, dass wir seit Jahren in einer Bildungsinflation stecken, und jene naive Vorstellung absolut abwegig ist.

Um heute noch eine höhere Stellung im Berufsleben annehmen zu können, sind absurde akademische Leistungen und Referenzen notwendig geworden – ein einfacher Bachelor bedeutet fast nichts mehr.

Dabei muss ich klarstellen, dass „höhere Stellung“ nicht die Position eines Firmenchefs meint, sondern den simplen Aspekt, nicht wie jeder andere Durchschnittstyp des Arbeitsmarkts als Packesel zu enden, der von Stress, Zeit- und Geldmangel geplagt wird. Mittlerweile ist dies jedoch in fast allen Berufen die traurige Realität.

Angesichts dieses Umstandes, könnte man fragen:

Heißt dies etwa, dass unsere Gesellschaft gescheiter geworden ist, weil das Bildungsniveau immer mehr zunimmt?

Und die Antwort würde lauten: Nein, absolut nicht. Es verhält sich nur so, dass wir in den letzten Jahrzehnten eine riesige akademische Explosion erlebt haben, sodass es stetig zu mehr Gymnasiasten, Studierenden usw. kommt [4].

Die Quantität hat sich drastisch erhöht, die Qualität keinesfalls – wir könnten vielleicht sogar schon von einer Art Epidemie der ungebildeten Akademiker sprechen, da die Schulen niemals wahre Bildung vermitteln, sondern nur fachliche Spezialisierung.

2. „Ich studiere, weil ein Studium mich zu etwas entwickelt.“

Schließt man sein Mathematikstudium erfolgreich ab, so meint gleich jeder man sei ein Mathematiker, schließt man sein Philosophiestudium erfolgreich ab, so ist man Philosoph und so weiter – zumindest denkt man so. Doch das ist schwerwiegender Blödsinn. Die Tatsache ein schickes Papier zu besitzen, macht niemanden zu irgendetwas.

Letztlich liefert ein Studium lediglich die Möglichkeit sich voll und ganz in ein Thema zu vertiefen und durch diesen Prozess Fähigkeiten und Kenntnisse zu erlernen, die genährt durch die eigene Kreativität, unbegrenztes Potenzial besitzen. So darf man sich nicht fragen, was das Studium bringen kann, sondern was man selbst damit anzufangen bereit ist.

Fazit: Erkenne die Fehler 

Nun also zu meiner Begründung. Die Kritik gegen ein Studium an einer Universität basiert meist auf drei Aspekten:

  1. Kritik gegen das Schulsystem – es ist keine wahre Bildung.
  2. Ein Studium liefert nicht mehr oder weniger Chancen auf einen guten Beruf, da diese Garantie verwirkt ist und man sich durch andere Wege verselbstständigen kann.
  3. Ein Studium ist ebenfalls kein Garant für Kompetenz. Man ist außerdem in der Lage sich entsprechende Fähigkeiten und Erfahrungen auch außerhalb der Uni anzueignen.

Da mir all diese Tatsachen völlig bewusst sind, mache ich mir keine naiven Illusionen vom Erfolg meines Studiums. Für mich persönlich zählen weder der Abschluss, noch die Noten, und eigentlich alles, was in diesen Rahmen fällt. Zur Uni gehen, aber nicht ein Teil von ihr sein – sich nicht vom System einpferchen lassen, das ist meine Maxime.

An erster Stelle steht die Kommunikation und der Kontakt zu Menschen mit denselben Interessen, die Möglichkeit zum Austausch und die gewonnene Erfahrung, während man an seiner echten Bildung arbeitet.

Es spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, an einer Uni zu studieren, wenn man diese drei Punkte klar verstanden hat und nicht mit falschen Hoffnungen und Erwartungen in den Hörsaal hereinspaziert. Daraus können wir uns nämlich ableiten, was von unserer Seite zusätzlich abverlangt wird, weil es die Uni für uns nicht erfüllen kann.

Veränderung bewirken

Darüberhinaus zählt ein weiterer Aspekt besonders viel, nämlich die Möglichkeit zur Veränderung, welche mit dem größeren Freiraum an Unis zusammenspielt. Andere Schul-Einrichtungen, wie beispielsweise das Gymnasium, sind so stark in Ketten gelegt, dass es wenig bis keine Aussicht auf eine Neugestaltung der schulischen Bildung gibt.

Und damit meine ich keine plötzliche Revolution, sondern nur die ersten kleinen Schritte zu einer Evolution, zumindest im Bewusstsein jener Menschen, die davon betroffen sind.

Ich persönlich hatte zu meiner Schulzeit viele Gespräche mit verschiedenen Gruppen des Schulsystems, darunter dutzende Schüler, Lehrer und Teile der Schulleitung. Allen war sehr klar bewusst, dass jenes Schulsystem, in dem wir alle eingespannt sind, zuweilen wirklich absurd ist.

Doch letztlich war das gesamte Gerede nichts weiter als eine Lawine von leeren Phrasen, weil insgeheim beinahe jeder überzeugt war, man könne nichts am System ändern und es sei ein sinnloses Bemühen – Zu wissen, dass es viele Dinge zu verbessern gibt, aber nichts tun wollen – das ist eine bittere Realität.

Ich sage hiermit nicht, diese Einstellung treffe so bei Unis nicht zu, sondern lediglich, dass dort wesentlich mehr potentieller Freiraum zur Veränderung anzutreffen ist. Selbst wenn dies zum Beispiel nicht auf jeden Dozenten zutreffen mag, so sind immerhin die Studenten im Gegensatz meist sehr viel offener und empfänglicher für die Bildungsproblematik und besitzen ein Maß an Bereitschaft in Aktion zu treten – wie auch immer das aussieht.

Schließlich kann ich hiermit meine Motivation für ein Studium zusammenfassen: Herauszufinden, wie man die Probleme der Bildung verbessern kann und gleichzeitig mehr Gewahrsein für dieses Thema verbreiten.


Quellen und Verweise

[1] Umfrage: Schule ist Vollzeitjob für Kinder | Artikel (DEU)

[2] Ausführliche Kritik an der modernen Bildung nach Nietzsche | Blog (DEU)

[3] Artikel über die Essenz von Bildung: Was ist wahre Bildung? | Blog (DEU)

[4] Zahlen und Fakten zur Europäischen Studienreform in Deutschland | Statistik (DEU)

Empfehlungen

Podcast: Wissen schaffen: Ent-Faltung statt Aus-Bildung | YouTube-Video (DEU)

Buch: Spitzer, Manfred: Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Korrigierter Nachdr. Heidelberg: Spektrum Akad. Verl., 2002 | Literatur (DEU)