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Viktor Frankl

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Allgemein, Psychologie, Wissenschaft

Die sieben großen Paradigmata der Psychologie – Teil 2

Je nachdem wie man sich die Welt anschaut, bekommt man andere Antworten.

In der Psychologie sind seit jeher verschiedene Paradigmata, das heißt grundlegende Denkweisen vorhanden gewesen, die das Verhalten und Erleben von sowohl von Menschen wie auch von Tieren maßgeblich beeinflusst haben. Heutzutage kann man im Grunde sieben Perspektiven identifizieren, die in der Psychologie entweder gewirkt haben oder noch bis in die heutige Zeit nachwirken.

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Narabo-Philosophie-Existenzanalyse-Dimensionalontologie-Frankl-Lebenssinn-Was-ist-der-Mensch-Logotherapie-Reduktionismus
Lebenssinn, Mensch, Philosophie

Die Rettung des Menschlichen im Kampf gegen den Reduktionismus

Wir geraten durch den Einfluss der Wissenschaft immer mehr in die Nähe von reduzierenden Ansichten.

Sehr häufig hört man heutzutage Meinungen wie beispielsweise, dass das Gehirn nichts als ein Computer sei, Liebe nichts als eine hormonelle Reaktion bedeute und die gesamte Welt nur ein sinnloses Zusammenspiel von Atomen und deren Kräften darstelle. Wir müssen uns fragen, ob solche Vereinfachungen ja überhaupt gerechtfertigt sind, oder doch nicht etwas Wichtiges übersehen.

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Bildung, Freiheit, Mensch

Hermann Hesse über Individuation und den Kampf der Jugend

Die jungen Generationen unserer modernen Zeit finden sich immer stärker in einer gespaltenen Lage wieder.

Fakt ist, dass wir als Menschen nicht determiniert sind einem Wesenszug zu folgen, so wie etwa die Instinkte das Tier führen. Jedoch zeigt sich gerade durch den Verlust von Werten und Idealen als typisches Phänomen unserer Moderne, dass die Jugend so auch keinerlei Wegweiser mehr besitzt. Hermann Hesse hat all das bereits zu seiner Lebenszeit festgestellt und uns spannende Ansichten hinterlassen.

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Narabo-Drei-bewegende-Zitate-Seneca-Frankl-Aristoteles-Sinn-Tätigkeit-Zeit-Philosophie
Allgemein, Inspiration, Philosophie

Drei bewegende Zitate zu Sinn, Tätigkeit und Zeit

Erstaunlich ist immer wieder, was schon ein kleiner Haufen Buchstaben in uns bewegen kann.

Ich möchte in diesem Artikel drei nach meiner Ansicht wundervolle Textstellen mitteilen, die mich zu Zeiten sehr stark beeinflusst haben und es bis heute oftmals noch tun. Zunächst spricht Viktor Frankl zum Thema Sinn, dann Aristoteles über das Tätigsein und zuletzt Seneca über die Kürze des Lebens.

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Narabo - Was wir von einem Bodybuilder lernen können - Schwarzenegger - Überflussgesellschaft und Philosophie des Sports
Gesellschaft, Mensch, Natur

Überfluss-Gesellschaft und Philosophie des Sports

Sport bezeichnet ein humanes Phänomen, dessen Beweggründe erstaunliche Tiefen erlangen.

Ich hätte diesen Artikel genauso gut ›Was uns ein Bodybuilder lehren kann‹ nennen können, doch damit hätte ich den philosophischen und kulturkritischen Aspekt unterschlagen. Es geht hier nämlich tatsächlich um das Thema, warum der Mensch Sport treibt, wie dies mit der modernen Kultur zusammenhängt und somit zuletzt darum, was eine Anthropologie des Sports eigentlich bedeutet.

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Narabo - Viktor Frankl - Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn des Lebens
Inspiration, Lebenssinn, Leid

Viktor Frankl – Über Leid und den Sinn des Lebens

Was gibt es über Leben und Tod hinweg – was ist der Sinn unserer Existenz?

Das erdrückende Gefühl der Sinnlosigkeit ist ein übermodernes Massenphänomen, das breite und tiefe Schichten der Gesellschaft, reich und arm, gebildet und ungebildet, Jugendliche und Erwachsene in gleicher Weise betrifft. Besonders innerhalb der letzten Jahrzehnte erlebten psychische Krankheiten einen enormen Zuwachs, darunter an erster Stelle die Depression. Wir sehen uns also immer mehr mit einer fundamentalen Krise des menschlichen Lebens konfrontiert.

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Narabo - Warum lässt Gott das Leiden zu? - Theodizee
Leid, Mensch, Religion

Theodizee – Warum lässt Gott das Leiden zu?

Das Leben des Menschen ist erfüllt von unzähligen Beschwernissen.

Es scheint, dass das Leid zur Conditio humana gehöre, also ein unvermeidbarer Zustand des Menschen sei, und wie könnte es auch anders sein, wenn es im Vierten Bußpsalm heißt: Siehe, ich bin als Sünder geboren – meine Mutter hat mich in Sünden empfangen. Doch wie lässt sich ein Gott der Liebe mit dem Leid vereinen, das er über all seine Geschöpfe zulässt?

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