Narabo - Warum lässt Gott das Leiden zu? - Theodizee

Das Leben des Menschen ist erfüllt von unzähligen Beschwernissen.

Es scheint, dass das Leid zur Conditio humana gehöre, also ein unvermeidbarer Zustand des Menschen sei, und wie könnte es auch anders sein, wenn es im Vierten Bußpsalm heißt: Siehe, ich bin als Sünder geboren – meine Mutter hat mich in Sünden empfangen. Doch wie lässt sich ein Gott der Liebe mit dem Leid vereinen, das er über all seine Geschöpfe zulässt?

INHALT ÜBERBLICK
  1. Der Beginn der Theodizee
  2. Der leidende Mensch
  3. Tun-Ergehen-Zusammenhang
  4. Kant: Die Probleme der Theodizee
  5. Lösungsvorschläge der Theodizee
  6. Privationslehre – Übel als Mangel am Guten
  7. Teleologisierung des Übels – Übel als Relativismus
  8. Ethisierende Theodizee – Übel als Läuterung
  9. Hans Jonas und die (All)-Macht Gottes
  10. Aktualität der Theodizeefrage
  11. Fazit: Auch für Atheisten
  1. Was bedeutet der Begriff Theodizee?
  2. Wie offenbart sich das Leid in der Bibel?
  3. Welche Grundprobleme ergeben sich aus der Attribution Gottes?
  4. Wie lauten einige der klassischen Lösungen bzw. Vorschläge für die Theodizee?
  5. Was passierte mit der Theodizee nach Auschwitz?
  6. Welche Relevanz hat die Theodizee in der heutigen Zeit?

Der Beginn der Theodizee

Der Begriff Theodizee wurde vom deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) begründet und stammt aus dem Altgriechischen θεοδικία (theodikía) zusammengesetzt aus θεός (theós) für Gott und δίκη (díkē) für Gerechtigkeit und bedeutet wörtlich die Gerechtigkeit Gottes oder auch die Rechtfertigung Gottes.

Das von der Theodizee behandelte Grundproblem geht jedoch weit über Leibniz hinaus und bildet somit ein uraltes theologisches Dilemma, welches das subjektive Leid des Menschen mit einem zumeist christlichen Gott zu vereinen versucht. Die Betonung liegt hierbei auf christlicher Gott, denn das gesamte Dilemma erwächst aus der spezifischen Attribution Gottes, nämlich als allmächtig und zugleich allgütig.

In seiner ältesten Überlieferung [1] in der Form des christlichen Apologeten und Kirchenvaters Lactantius (circa um 250 n. Chr.) lautet die Theodizeefrage, die er im Anschluss seiner Überlegungen stellt wie folgt:

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:

Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,

Oder er kann es und will es nicht:

Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,

Oder er will es nicht und kann es nicht:

Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,

Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:

Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

Der leidende Mensch

Der zweite Teil der Theodizee, also die subjektive Leidenserfahrung des Menschen ist unmittelbar und stammt aus offensichtlicher Erfahrung aus dem persönlichen Leben. Ich möchte dies kurz anhand einiger Bibelstellen darlegen. Meiner Ansicht nach wird dies zum Beispiel sehr treffend im 40. Kapitel des Buches Sirach [2] verdeutlicht:

Große Mühsal hat Gott den Menschen zugeteilt, ein schweres Joch ihnen auferlegt von dem Tag, an dem sie aus dem Schoß ihrer Mutter hervorgehen, bis zum Tag ihrer Rückkehr zu Mutter aller Lebenden: ihr Grübeln und die Angst ihres Herzens, der Gedanke an die Zukunft, an den Tag ihres Todes.

Hinzu kommt über alles Lebende, vom Menschen bis zum Vieh, und über die Sünder siebenfach: Pest und Blut, Fieber und Schwert, Untergang und Verderben, Hunger und Tod.

Tun-Ergehen-Zusammenhang

Das Leid aus unserer direkten Lebenserfahrung führt unter der Annahme eines theistischen Gottes zu einer schwerwiegenden  Konfrontation, die bereits an zahlreichen Stellen des Alten Testaments vorzufinden ist.

So klagt beispielsweise Jeremia über die Ungerechtigkeit der Welt, indem er sagt: Du bleibst im Recht, HERR, auch wenn ich mit dir streite; dennoch muss ich mit dir rechten. Warum haben die sündigen Frevler Erfolg, weshalb können alle Abtrünnigen sorglos sein? [3] – auch Habakuk beanstandet auf dieselbe klagende Weise das gestörte Verhältnis des Menschen zu Gott:

Wie lange, HERR, soll ich noch rufen und du hörst nicht? Ich schreie zu dir: Hilfe, Gewalt! Aber du hilfst nicht.
Warum lässt du mich die Macht des Bösen sehen und siehst der Unterdrückung zu? Wohin ich blicke, sehe ich Gewalt und Misshandlung, erhebt sich Zwietracht und Streit. Darum ist die Weisung ohne Kraft und das Recht setzt sich nicht mehr durch. Ja, der Frevler umstellt den Gerechten und so wird das Recht verdreht.
[4]

Die wohl wichtigste Quelle der Theodizee ist im Hiobbuch zu finden. Es behandelt die schwere Krise der früheren Überzeugung, gutes Handeln sorge für ein gutes Leben, während die Frevler hingegen zugrunde gehen, wie es im ersten Psalm Der Weg des Frommen – der Weg des Gottlosen [5] beschrieben steht. Der zentrale Zusammenhang von Tun und Ergehen wird damit bezweifelt, denn es scheint so zu sein, dass all die Sündigen aufblühen, die Gerechten aber leiden.

Kant: Die Probleme der Theodizee

In der Berlinischen Monatsschrift von 1791 mit dem Titel Über das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee, veröffentlichte Immanuel Kant (1724-1804) eine Zusammenfassung dreier Probleme, die im Zentrum der Theodizee stehen.

  1. Das Böse (die Sünde, das Leid), was weder als Zweck noch als Mittel gebilligt oder gewollt werden kann. Dieses Problem betrifft Gott in seiner Rolle als Schöpfer und Gesetzgeber.
  2. Das natürliche Übel, also der Schmerz und das Leid. Dieses Problem betrifft die Güte Gottes in seiner Rolle des Herrschers und Konservators der Schöpfung.
  3. Das Missverhältnis von Strafe und Verbrechen: Die Bestrafung Unschuldiger; die exzessiven Strafen; die Nicht-Bestrafung Schuldiger. Dieses Problem betrifft die Gerechtigkeit Gottes in seiner Rolle als Richter.

Warum nach Kant die Theodizee zum Scheitern verurteilt ist, bildet genau wie die leibnizsche Lösung einen viel zu umfangreichen Themenbereich, als dass ich ihn hier kurz erläutern könnte. Uns wird in diesem Artikel ein Blick auf die ursprünglichen Lösungsversuche genügen, um zu verstehen wie versucht wurde mit der Theodizee umzugehen.

Es soll jedoch erwähnt sein, dass eine atheistische Schlussfolgerung vor allem gegen eine optimistische Leibniz’sche Lösung der Theodizee am Ende des 18. Jahrhunderts an Boden gewann, als diese nach dem Erdbeben von Lissabon 1755 ihre Plausibilität einbüßte. Für die Menschen des 18. Jahrhunderts war es ausgehend davon noch ein kleiner Schritt, anstatt Gottes Güte gleich Gottes Existenz zu verneinen.

Das Erbeben von Lissabon im Jahr 1755 potenzierte den Zweifel an einem gütigen Gott.

Das furchtbare Erbeben von Lissabon im Jahr 1755 potenzierte den Zweifel an einem gütigen Gott enorm. (CO)

Lösungsvorschläge der Theodizee

Prinzipiell gibt es drei Ansatzpunkte für die Lösung der Theodizee:

  1. Es ist möglich den Gottesbegriff abzuwandeln.
  2. Man kann das Leid leugnen.
  3. Oder viel dramatischer: Gott leugnen.

Letzteres ist gleichbedeutend mit einem atheistischen Standpunkt, der uns nicht sehr viel einbringt, wie ich im Absatz Aktualität der Theodizeefrage verdeutlichen werde. Im Laufe der Geschichte gab es gewiss ein Dutzend Lösungsvorschläge, von denen ich nun ein paar vorstellen möchte.

Privationslehre – Übel als Mangel am Guten

Eine Möglichkeit auf die sich vor allem der für seine Gottesbeweise bekannte hochmittelalterliche Philosoph und Theologe Thomas von Aquin (1225-1274) berufen hat, besteht in einer vollständigen Neuinterpretation des Leids. Das Übel habe nach dieser Auffassung kein eigenständiges Sein, sondern sei nur ein Mangel am Guten, daher auch der Name: privatio boni (lat. Mangel am Guten).

Die Privationslehre scheint tatsächlich sehr einleuchtend zu sein und hat übrigens eine enorme Erfolgsgeschichte zu verzeichnen, die vom 2. bis ins 17. Jahrhundert reicht. Der Hauptgrund für die Kritik an dieser einen Lösung der Theodizee geht auf eine andere philosophische Debatte zurück, dem Universalienstreit.

In Kürze gesagt, geht es dabei um die Frage, ob es Allgemeines (die Röte, die Größe, das Böse usw.) wirklich, also mit einer ontologischen Existenz gibt – Realismus  genannt – oder ob es sich bei solchen Allgemeinheiten nur um Begriffe des Verstandes (Nominalismus) handelt.

Zugunsten des Realismus wurde dem Leid im 17. Jahrhundert, basierend auf all den philosophischen Entwicklung dieser Zeit, der Status eines wirklich Seienden beigemessen, weshalb das gesamte Argument der Privationslehre zusammenbrechen musste.

Teleologisierung des Übels – Übel als Relativismus

Unter einer Teleologisierung (aus altgriechisch τέλος – das Ziel) versteht man nichts anderes als die zielgerichtete Instrumentalisierung einer Sache. Ein als synonym verwendeter Terminus für die zweite Lösung der Theodizee trägt den Namen Schattenargument, welche damit sehr treffend dessen Inhalt verdeutlicht.

Wie ein Gemälde nur mit Licht und Schatten betrachtet werden kann, so ist auch die Schöpfung nur zugleich mit dem Guten und Bösen möglich. Anders gesagt ist das Böse also ein Mittel um das Gute in der Welt entsprechend schätzen zu können, woraus folgt, dass es je nach Perspektive der Betrachtung unterschiedlich schwerwiegend erscheinen kann. Ob diese Auffassung wirklich überzeugen kann?

Bethlehemitscher Kindermord - Tötung aller männlichen Kleinkinder in Bethlehem, von König Herodes dem Großen angeordnet.

Bethlehemitscher Kindermord – Tötung aller männlichen Kleinkinder in Bethlehem, von König Herodes dem Großen angeordnet. (CO)

Die Teleologisierung des Übels oder auch ästhetisierende Theodizee genannt – weil sie schließlich versucht das Leid zu relativieren –  taucht unter anderem bei Leibniz wieder auf, dadurch dass er unsere Welt als die beste aller möglichen Welten versteht. Als Kritik hat beispielsweise der renommierte Psychiater und Holocaust-Überlebende Viktor Frankl [9] hierzu geäußert:

Ja, hätte Gott, der Allmächtige, […] nicht auch eine Welt schaffen können, die der Kontrastwirkung gar nicht erst bedürfte? [6, S.299]

Ethisierende Theodizee – Übel als Läuterung 

Ausgehend von einer ethisierenden Theodizee sind Übel, das Leid und das schlechthin Böse als direkte Folge des moralischen Vergehens zu deuten, während dieses wiederum seinen Ursprung in der Freiheit des Menschen hat.

Gott hat den Menschen mit einem freien Willen geschaffen. Also besitzt er die Fähigkeit Gutes zu tun, und ist andererseits ebenso frei Böses zu tun – es handelt sich um nichts weiter als seine eigenständige Entscheidung.
Die Strafe Gottes in Form physischer Übel dient letztlich dem Zweck den Menschen zur Besserung zu führen – Leid ist in diesem Sinne eine Läuterungsmaßnahme [6, S.55].

Die übrigen Details und Anhängsel der ethisierenden Theodizee sind recht komplex, genauso wie die gelieferten Gegenargumente. Das wohl naheliegendste lautet: Ist die Willensfreiheit des Menschen mit dem Instrument der Läuterung durch Leid nicht zu teuer erkauft? Eine informative Darstellung liefert Dr. Christine Görgen im ersten Teil ihrer transdisziplinären Studien zur Theodizee [Vgl.: 6].

Hans Jonas und die (All)-Macht Gottes

Wie kann man nach Auschwitz noch von einem Gott sprechen? Diese Frage wurde für den Philosophen Hans Jonas (1903-1993) zu einem Hauptthema seiner Arbeit. Seine Antwort verlangt eine totale Neubestimmung der Relation zwischen Gott und seiner Schöpfung. Jonas plädiert nun dafür, dass wir nicht von einem apathischen Gott sprechen sollten, sondern von einem leidenden Gott.

Die offensichtliche Konsequenz besteht darin, dass die Allmacht Gottes damit aufgelöst wird – wir dürfen Gott nicht als allmächtig verstehen, denn seine Allmacht hat er durch die Schöpfung verwirkt. Ich kann nur jedem die aufgezeichnete Rede von Jonas mit dem Titel Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme wirklich ans Herz legen (auch für Atheisten).

Nachdem Gott sich ganz in die werdende Welt hineingab, hat er nichts mehr zu geben. Seine Macht hat er auf diese Weise verwirkt und damit liegt die Verantwortung für das Weltgeschehen nur beim Menschen. [6, S.76]

Aktualität der Theodizeefrage

Gott ist heutzutage aus dem Raum der Öffentlichkeit so gut wie verschwunden. Auch für unser Privatleben spielt der Gottesbegriff keine erhebliche Rolle mehr, ganz im Gegensatz zu vergangenen Zeiten. So proklamierte bereits 1882 Friedrich Nietzsche in der Erstausgabe seines Werks Die Fröhliche Wissenschaft einen hochaktuellen Befund seiner sich unmittelbar entwickelnden atheistischen Epoche:

»Wohin ist Gott?« […] »ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet – ihr und ich! […] Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!« [7]

Der schwindende Glaube zusammen mit dem mehr und mehr ermatteten Christentum ist also kein Phänomen der letzten 20 Jahre, sondern geht weit darüber hinaus. Aufgrund der strikten Säkularisierung und der Entwicklungen der Wissenschaften wurde dieser Prozess noch zusätzlich extrem beschleunigt.

Trotz all dieser schwerwiegenden Rückschritte können wir jedoch nicht davon sprechen, dass der Glaube und vielmehr noch der Gottesbegriff seine Relevanz verloren hat. Schließlich sieht der moderne Mensch die ganze Gottesthematik nur als überholt, hingegen keinesfalls als zufriedenstellend gelöst.

Es hat sich lediglich eine starke Indifferenz gegenüber der Gottesthematik eingestellt, eine wahrlich postatheistische Einstellung [8], wie es Dr. Herbert Rommel formulierte. Die Frage, ob es einen Gott gibt uns was daraus folgt, wurde tatsächlich niemals endgültig geklärt. Diese alte Thematik tarnt sich heutzutage schlicht als ein aus einem anderen Blickwinkel gesehenes Problem.

Die von Tradition durchtränkte Vorstellung Gottes wurde vielleicht aufgegeben, aber nicht das zugrundeliegende philosophische Problem der letztendlichen Begründung der Welt, die uns genau wie die subjektive Leidensfrage weiterhin unvermindert ein Dorn im Auge ist.

In dieser Hinsicht kämpfen die von uns hochgehaltenen Naturwissenschaften bis heute mit dem Problem diesen klaffenden Abgrund ihres Denkkonstrukts mit einer logischen Aussage zu füllen, was nach meinem Dafürhalten prinzipiell zum Scheitern verurteilt ist. Insbesondere die Frage nach der rein subjektiven Leiderfahrung kann die Wissenschaft für uns unmöglich befriedigend beantworten, ähnlich wie es der Philosoph Thomas Nagel in Bezug auf das Bewusstseins ebenfalls herausgearbeitet hat.

Fazit: Auch für Atheisten

Wie dem auch sei, die Theodizeefrage bleibt in jedem Fall selbst ohne den festen Glauben an ein allmächtiges und allgütiges Gottessubjekt ein brennendes Problem für den Menschen der Gegenwart. Betrachtet man nämlich die Theodizee in einer atheistisch-philosophischen Auffassung, wandelt sie sich nämlich zum Kern des Existenzialismus, während die atheistisch-spirituelle Sichtweise zum Beispiel in der Form des Buddhismus und Zen ausgedrückt wird.

In der Gesellschaft Europas haben diese beiden Strömungen innerhalb der letzten Jahrzehnte ein äußerst großes Interesse erweckt, was für mich klar ein Indiz dafür darstellt, dass der Mensch des 21. Jahrhunderts weiterhin eine Relevanz für die Theodizeefrage besitzt – nur in einer anderen, nämlich vom Christentum gelösten Form.


Quellen und Verweise

[1] Laktanz: Vom Zorne Gottes (De ira dei) | Literatur (DEU)

[2] Bibel: Jesus Sirach 40, 1-10 | Literatur (DEU)

[3] Bibel: Jeremia 12, 1 | Literatur (DEU)

[4] Siehe Bibel: Habakuk 1, 2-4 | Literatur (DEU)

[5] Bibel: Die Psalmen 1 | Literatur (DEU)

[6] Görgen, Christine: Buchs Pathodizee statt Theodizee? Mensch, Gott und Leid im Denken Viktor E. Frankls. Münster: LIT Verlag, 2013 | Literatur (DEU)

[7] Nietzsche, Friedrich: Aphorismus 125 aus: Die fröhliche Wissenschaft| Literatur (DEU)

[8] Vgl.: Rommel, H.: Mensch – Leid – Gott: Eine Einführung in die Theodizee-Frage und ihre Didaktik. Paderborn: UTB, 2011, S.12f. | Literatur (DEU)

[9] Artikel: Viktor Frankl – Über Leid und den Sinn des Lebens | Blog (DEU)

Empfehlungen

Artikel: Die ZEIT: Artikel über Leibniz und seine Theodizeelösung | Webseite (DEU)

Buch: Jonas, Hans: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2007 | Literatur (DEU)