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Nun gab es für mich bislang kaum eine Passage, die so einen enormen Einfluss auf meine Entwicklung genommen hat wie die in Nietzsches Zarathustra enthaltene ‚Von den drei Verwandlungen‘. Daran anknüpfend bin ich auch seither keiner weiteren Passage begegnet, welche die Fülle der Welterfahrung und die notwendige Lebenswandlung auf so bemerkenswert ausdrucksstarke Weise wiedergibt.

INHALT ÜBERBLICK
  1. Ein kurzer und allgemeiner Überblick
  2. Das Wort als Zweck an sich
  3. Eine neue Epoche der Rezeption
  4. Von den drei Verwandlungen – worum geht’s?
  5. Die erste Verwandlung: Das Kamel
  6. Die zweite Verwandlung: Der Löwe
  7. Die dritte Verwandlung: Das Kind
  8. Was Literatur mit uns machen kann
  9. Meine persönliche Erfahrung mit dieser Passage
  1. Was zeichnet Nietzsches Hauptwerk Also sprach Zarathustra aus? Warum ist es wichtig?
  2. Wie steht es mit der Nietzsche-Rezeption heute?
  3. Was genau beschreibt Nietzsche mit den drei Verwandlungen?
  4. Welche Motive verwendet er und was ist ihre Bedeutung für das konkrete Leben des Menschen?
  5. Welchen Einfluss hatte diese Textpassage auf den Autor des Artikels?

Ein kurzer und allgemeiner Überblick

Schlummer, Revolte, Vervollkommnung, so lässt sich der Inhalt dessen, was Nietzsche in einigen wenigen Zeilen, die unter dem Titel ‚Von den drei Verwandlungen‘ stehen, zusammenfassen. Ich plädiere dafür, diese Passage über die Entwicklung des Menschen zu einer der gelungensten der Weltliteratur zu zählen.

Und mit dieser Meinung stehe ich keineswegs allein, denn nicht grundlos zählt Nietzsches Hauptschrift Also sprach Zarathustra zu einem der meistgelesenen deutschen Werke überhaupt.

Es erfüllt seine Leser mit Begeisterung und einer eben solchen Faszination, die für den nächsten Schritt eines Erkenntnisvorgangs hin zur veränderten Lebenssicht benötigt wird. An erster Stelle möchte ich also in Kürze behandeln, wie wir diese Faszination begründen und begreifen können.

Zunächst muss festgehalten werden, welche Eigenart in diesem philosophischen Werk innewohnt, nämlich dass es sich nicht nur um ein philosophisches, sondern viel deutlicher um ein großes dichterisches Werk handelt, das mit hymnischer Prosa und einem fiktiven personalen Erzähler die Grenzen eines logisch kalkulierten Aufbaus, welche üblich für die wissenschaftliche Methode ist, überschreitet.

Man kann die enorme Ausdruckskraft, die hiermit in Verbindung steht durch die Symbiose aus Rhetorik und Philosophie begründen, die auch auf die sprachliche Gewandtheit der Sophisten zurückgeführt wird.

Diese verstanden es nämlich durch die Schönheit des Wortes, das meint mit ihrer Redekunst zu argumentieren – was jedoch nicht heißen soll, dass Nietzsche in seinem Werk versucht leere Hüllen von Ideen schmackhaft zu machen, indem er sie in schöne Worte kleidet.

Das Wort als Zweck an sich

Die Anspielung auf die Sophisten dient lediglich, um zu verdeutlichen, wie mächtig das Wort an sich sein kann, auch ohne eine innere Stütze, wie zum Beispiel ein scharf durchdachtes Argument. Luc Ferry beschreibt dies in seinem Bestseller ‚Leben lernen: Eine philosophische Gebrauchsanleitung‘ in Hinblick auf die sophistische Redekunst wie folgt:

Das Wort ist nicht mehr einfaches Mittel, sondern Zweck an sich, es gilt für sich allein, sobald es seine ästhetische – das heißt, sinnliche, […] beinahe körperliche Wirkung ausübt auf diejenigen, die fähig sind, sie wahrzunehmen. [1]

Letzteres ist besonders in Bezug zum Untertitel des Zarathustras Ein Buch für Alle und Keinen interessant, da dieser deutlich suggeriert, dass Nietzsche die Fähigkeit zu dieser Wahrnehmung nicht in seiner gegenwärtigen Leserschaft erkannte, womit er Recht behielt.

Schließlich kam es zu einer wirklichen Würdigung und zum explosionsartigen Interesse am Werk erst einige Jahrzehnte nach seinem Tod – es hat also zu seiner Gegenwart an der Möglichkeit zur Faszination an diesem Werk weiträumig und allgemein gefehlt.

Eine neue Epoche der Rezeption

Umso interessanter sind hierdurch die Gründe, warum Nietzsches Also sprach Zarathustra und insbesondere jener Auszug ‚Von den drei Verwandlungen‘ heutzutage an seiner Aktualität kaum mehr zu überbieten ist. Es liegt nahe, dass dies seine Ursache in den Veränderungen der zeitlichen, politischen und gesellschaftlichen Umstände unserer Moderne hat.

Diese führen dazu, dass sich die Wahrnehmung seiner Aussagen heute dem Leser geradezu aufzwingt, indem die persönliche Erfahrung der Welt im Detail dem bewussten Leser förmlich ein Dorn im Auge ist. Man muss sich nur kurz umblicken und feststellen, wie häufig Nietzsche heutzutage wieder gelesen wird.

Bestärkt wird diese Theorie schlicht dadurch, dass Nietzsche mit seiner Philosophie anerkannt als Visionär gilt, in dem Sinne, dass er mit seinem Denken erstens seiner Zeit weit voraus war, und zweitens gleichzeitig die Brücke zum Alten endgültig einriss, indem er die Abschaffung der Religion ankündigte, also die Götzen mit dem Hammer zerschlug. [2]

Seiner Ansicht nach, entlarvte er die Falschheiten der Welt präzise. Die Gesamtheit der Postmoderne und der Dekonstruktionismus, den er im 20. Jahrhundert anzustoßen vermochte, richtete sich dahingehend auf die Zukunft; und diese Zukunft reich bis zum heutigen Tag. Demnach ist vielleicht gerade jetzt die beste Zeit, um Nietzsche zu verstehen.

Von den drei Verwandlungen – worum geht’s?

In der Rede ‚Von den drei Verwandlungen‘ beschreibt Nietzsche den ewigen geistigen Entwicklungsprozess des Menschen in drei Stufen und bezieht sich auf die Genealogie des Übermenschen, das heißt jenem Menschen, der über das gewöhnliche als negativ und minderwertig gesehene, von niederen Trieben gelenkte Leben hinauswächst und darüber hinausstrebt.

Dabei wird eine reiche Metaphernsprache eingesetzt, die wie folgt die drei Stufen darstellt: Drei Verwandlungen nenne ich euch des Geistes: wie der Geist zum Kamele wird, und zum Löwen das Kamel, und zum Kinde zuletzt der Löwe. [1].

Hierbei handelt es sich um drei Bilder, die der Leser zunächst interpretieren, das heißt also durch seine subjektive Komponente deuten muss, weshalb es folglich, angesichts der zahlreichen Perspektiven von Metaphern, unmöglich ist das Bild eindeutig zu entbildlichen.

Die folgenden Deutungen sind demnach nichts als meine subjektiven Interpretationen.

Die erste Verwandlung: Das Kamel

Meiner simplen Deutung nach, steht die erste Verwandlung des Menschengeistes zum Kamel, für den Geist der Demut, also für das Bild des Lastentieres, ohne eigenen Willen und sich mit hoher Gehorsamkeit beugend. Das Kamel, und daher der Geist des Menschen in der ersten Phase seiner Entwicklung, verkörpert somit Werte wie Demut, Selbstverleugnung aus der Schwäche heraus und vor allem hohe Leidensfähigkeit:

Was ist das Schwerste, ihr Helden? so fragt der tragsame Geist, dass ich es auf mich nehme und meiner Stärke froh werde. Ist es nicht das: sich erniedrigen, um seinem Hochmuth wehe zu tun? Seine Torheit leuchten lassen, um seiner Weisheit zu spotten? [1]

Diese Verwandlung ist von großer Bedeutung für den Lebensprozess, gerade weil sie zeitlos und allgegenwärtig ist. Niemand kann vermeiden, dass er zu Beginn des eigenen Lebens unter einer Form der Autorität steht, der er sich zu beugen hat, ebenso wie das Kamel, das sich selbst erniedrigt und hinkniet, um einen Reiter aufzunehmen, der es lenkt.

Es liegt in der Natur des Kamels, wie es in unserer menschlichen Natur liegt, uns zunächst einer höheren Ordnung zu beugen. Ebenso wie der Titan Atlas aus der Mythologie, der die Welt auf sich trägt, so tragen wir, recht wörtlich, auch die Bürden der Welt auf uns, die da heißen: Werte, Sitten, Religion, Regeln und Gesetze, Moralvorstellungen, Weltbilder, politische und anderweitige Ideologien, Schule, Eltern…

Wir stehen demnach unter dem Zeichen einer simplen Vorschrift, nämlich unter jenem fatalen Imperativ Du-Sollst, der nichts weiter ist als eine im Kern dualistische Hierarchie zwischen Individuum und Welt, da uns von allen Seiten vorgeschrieben wird, wie wir zu handeln haben, was wir zu denken haben, was gut oder schlecht ist, und so weiter.

Der Sammlung aller Einschränkungen weist Nietzsche die Figur des großen Drachen zu.

Diese Vorschrift wird nun durch die Personifikation des großen Drachen mit dem daraus übernommenen Namen verkörpert, der die abhängig machenden Werte in sich vereint und damit unüberwindbar für das Kamel, und den entsprechenden Geist des Menschen erscheint.

In dieser ersten Phase ist der Mensch also selbstentfremdet durch die Beherrschung äußerer Umstände, gegen die er sich selbst noch keine eigene Meinung sowie Urteil bilden konnte.

Die zweite Verwandlung: Der Löwe

Es ist aus den obigen Gründen gar notwendig, um diesen autoritären lebenszerstörenden Grenzen des Du-Sollst zu entkommen, die zweite Verwandlung zu durchlaufen, nämlich die des Kamels zum Löwen, dessen neue Werte auf Freiheit, Souveränität und Selbstbestimmung basieren:

Freiheit sich schaffen und ein heiliges Nein auch vor der Pflicht: dazu, meine Brüder, bedarf es des Löwen. Recht sich nehmen zu neuen Werten – das ist das furchtbarste Nehmen für einen tragsamen und ehrfürchtigen Geist. Wahrlich, ein Rauben ist es ihm und eines raubenden Tieres Sache. [1]

Der Löwe überwindet die Grenzen der Vorschriften durch sein Auflehnen und kämpft ganz nach seiner Natur gegen alles, das ihn beherrschen möchte. Diese zweite Verwandlung stellt demnach den Schritt zur Befreiung von den gesellschaftlichen Fesseln dar, das heißt die Freisetzung von jeder Form der Unterdrückung.

Soll man hier die Ermutigung zur Rebellion erkennen? Eine Anstiftung zur Anarchie? Eine Motivation für den jugendlichen Leichtsinn und die Befürwortung von Vandalismus und Zerstörung?

Meiner Meinung nach nicht, zumindest nicht in einer sinnbefreiten kategorischen Art, sondern nur in dem Maße, dass man sich ganz entschieden von dem befreit, was unter den Eingrenzungen des ‚großen Drachen‘ und seinen ‚göttlichen Werten‘ zusammengefasst ist.

Man könnte dies auch, im Hinblick auf die Gewalt, in den Worten Georg Büchners ausdrücken:

Man wirft den jungen Leuten den Gebrauch der Gewalt vor. Sind wir denn aber nicht in einem ewigen Gewaltzustand? Weil wir in Kerker geboren und großgezogen sind, merken wir nicht mehr, dass wir im Loch stecken mit angeschmiedeten Händen und Füßen und einem Knebel im Munde.  Was nennt ihr denn gesetzlichen Zustand?

Ein Gesetz, das die große Masse der Staatsbürger zum frohnenden Vieh macht, […]. Und dies Gesetz, unterstützt durch eine rohe Militärgewalt und durch die dumme Pfiffigkeit seiner Agenten, dies Gesetz ist eine ewige, rohe Gewalt, angetan dem Recht und der gesunden Vernunft […]. [3]

Es ist hiernach also albern in der Auflehnung des Löwen gegen bestehende Werte eine Form von böser Gewalt zu kritisieren, wenn doch die Grenzen, die Bürden der Welt, in Form des großen Drachen selbst bloß durch äußere Gewaltmaßnahmen aufrechterhalten werden.

Zu verstehen ist dies in der Art, wie es zum Beispiel bereits Thomas Hobbes in seinem Werk Leviathan am Falle des Staates aufzeigt, in dem diese übermächtige Institution durch Gewalt und Bestrafung bestimmte Gesetze erlässt, die auf Kosten der individuellen Freiheit ein scheinbar reibungsfreies Zusammenleben versichern sollen. Weiterhin gilt dies auch für die Kirchen und so weiter.

Die dritte Verwandlung: Das Kind

Letztlich muss man in der zweiten Verwandlung zum Löwen feststellen, dass es sich doch um einen nihilistischen Akt handelt, also eine rein dekonstruktiv wirkende Tätigkeit, die nur durch ihren Gegensatz lebt, nämlich aufgrund des Umstands, dass es noch so etwas wie eine Unterdrückung gibt, die es zu beseitigen gilt.

Sind nun alle Fesseln zerschmettert, also jede Grenze überwunden, dann muss auch der Löwe auf seinem Weg zur Freiheit sterben und durch die dritte Form menschlichen Geistes ersetzt werden, jetzt endlich, da alle alten Werte und Vorurteile gegen das Leben zerstört sind: das Kind.

Das Kind wirkt mit seiner Unschuld und der eigenen ganz besonderen Art von Weisheit für die Neuerschaffung der zerstörten Wertesysteme. Es selbst zeigt die Wende des Menschen von einem dienenden Kamel und auflehnenden Löwen hinüber zu einem schaffenden konstruktiven Wesen, welches unvoreingenommen die Welt betrachten kann:

Unschuld ist das Kind und Vergessen, ein Neubeginnen, ein Spiel, ein aus sich rollendes Rad, eine erste Bewegung, ein heiliges Ja-sagen. Ja, zum Spiele des Schaffens, meine Brüder, bedarf es eines heiligen Ja-sagens: seinen Willen will nun der Geist, seine Welt gewinnt sich der Weltverlorene. [1]

Was Literatur mit uns machen kann

Wie ich bereits erwähnt habe, war die Auswirkung der Werkes Also sprach Zarathustra wahrlich prägend und sicher einmalig für mein Leben; nämlich in einem solchen Ausmaße, dass ich sagen könnte, mein gesamter philosophischer Entwicklungsprozess wurzelt in der Begegnung mit Friedrich Nietzsche.

Und dabei nehme ich diese Formulierung recht wörtlich, denn Literatur als solche wurde für mich allein durch diese Erfahrung zu einer Möglichkeit in einen Dialog mit den längst verstorbenen großen Denkern der Weltgeschichte zu treten.

Lese ich also Senecas Werk Von der Kürze des Lebens, dann reise ich auf gewisse Weise geistig in der Zeit zurück, und durch ein waberndes Portal strömt ein Informationsfluss in meine Welt hinüber.

Im Grunde ist alle Literatur nämlich nichts mehr als ebendies: das Festhalten der eigenen Gedanken und somit ihre Verewigung. Aus dieser Perspektive steckt in der Literatur also das größtmögliche menschliche Geschenk, nämlich eine unermessliche Fülle an Erfahrung, welche die Summe von Jahrtausenden der Lebenszeit auf wenige greifbare Seiten kondensiert und damit die Möglichkeit eröffnet sich selbst und das eigene Leben zu bereichern.

In Fülle habe ich über die Macht der Literatur bereits in diesem Artikel geschrieben.

Ergründet man die Werke von Platon, Aristoteles, Descartes, Montaigne, Voltaire, Nietzsche, Sartre und so weiter, dann verschafft man sich den Einblick in die Essenz ihres Lebens. All die Jahrzehnte ihres Seins, ihre Erfahrungen, Tiefen und Höhen schärften ihre Gedanken und bilden das Fundament ihrer individuellen Größe, die für uns durch ihre Schrift erfahrbar wird.

Das sei gesagt zur Bedeutung der Literatur für den Menschen.

Meine persönliche Erfahrung mit dieser Passage

Die Erfahrung, die ich durch das Lesen des Auszugs ‚Von den drei Verwandlungen‘ gewonnen habe, machte mir das große Paradox der Bildung und Erziehung bewusst; dem Lernen im heutigen Sinne. Die Idee muss eigentlich eine völlig andere sein, nämlich, dass man, um zur Wahrheit zu gelangen, zunächst lernen muss zu verlernen – so wie es durch den Löwen geschieht.

In diesem Artikel habe ich einige Gedanken darüber geteilt: Was ist wahre Bildung?

Da es sich in dieser Welt so verhält, dass jede Gewissheit, die uns durch Autoritäten gelehrt wird, sofort auch als Tatsache akzeptiert wird, müssen wir uns von diesen Fehlleitungen befreien, um zur Wahrheit zu gelangen. Man muss begreifen, dass diese Gewissheiten keineswegs so gewiss sind und meistens gar mächtig an der Wirklichkeit und der Wahrheitsfindung vorbeizielen.

Für mich wurde es hiermit zur Notwendigkeit mich von dem Dogmatismus zu befreien unter dem ich in dieser Gesellschaft aufgewachsen bin; also mir das Eingeständnis zuzumuten, dass ich im Grunde völlig unwissend bin, ebenso wie diejenigen, die mir ihre falschen Wahrheiten gelehrt haben.

Frédéric Lenoir beschreibt dies herrlich in seinem Buch Was ist ein geglücktes Leben? wie folgt:

Jede Epoche, jedes Land, jede Kultur, jede Familie vererbt ihr Päckchen eingeschränkter oder irriger Sichtweisen auf die Wirklichkeit. [4]

Genau wie das Kamel zum Löwen wird, um sich von den einschränkenden Unwahrheiten zu befreien, und so wie der Löwe zum Kinde wird, um die neuen Wahrheiten mit seiner Unschuld ans Licht zu bringen, ebenso muss unser aller Werdegang aussehen, um sich von den Illusionen zu befreien und wahrlich an das heranzutreten, was man Weisheit nennt.


Quellen und Verweise

[1] Also sprach Zarathustra, Von den drei Verwandlungen (Bd. 6, 1883), in: Nietzsche, Friedrich: Werke. Kritische Gesamtausgabe. Herausgegeben und begründet von G. Colli and M. Montinari, Berlin/New York: de Gruyter, 1967 | Literatur (DEU)

[2] Siehe: Nietzsche, Friedrich: Götzendämmerung. In: KGA, 1967 | Literatur (DEU)

[3] Büchner, Georg: Dantons Tod. Stuttgart: Reclam XL 2013, S. 114 | Literatur (DEU)

[4] Lenoir, Frédéric: Was ist ein geglücktes Leben. München: dtv, 2014, S. 54 | Literatur (DEU)