Narabo - Was wir von einem Bodybuilder lernen können - Schwarzenegger - Überflussgesellschaft und Philosophie des Sports

Sport bezeichnet ein humanes Phänomen, dessen Beweggründe erstaunliche Tiefen erlangen.

Ich hätte diesen Artikel genauso gut ›Was uns ein Bodybuilder lehren kann‹ nennen können, doch damit hätte ich den philosophischen und kulturkritischen Aspekt unterschlagen. Es geht hier nämlich tatsächlich um das Thema, warum der Mensch Sport treibt, wie dies mit der modernen Kultur zusammenhängt und somit zuletzt darum, was eine Anthropologie des Sports eigentlich bedeutet.

INHALT ÜBERBLICK
  1. Alltagsverständnis von Sport
  2. Kann man Sport definieren?
  3. Der Sportbegriff als sprachliches Mysterium
  4. Sport als Spannungsabbau?
  5. Nein! Wir brauchen Spannung
  6. Menschliche Antriebe und moderne Kultur
  7. Vier Thesen für menschliche Motivation
  8. Ein Paradebeispiel – Arnold Schwarzenegger
  1. Können wir Sport irgendwie definieren?
  2. Welche Erklärungen kann man für die Motivation zum Sporttreiben liefern?
  3. Warum ist Sport nicht als Spannungsausgleich, z.B. als Stressabbau zu verstehen?
  4. Was treibt den Menschen in der neuzeitlichen Gesellschaft an?
  5. Was können wir von einem Bodybuilder lernen?

Alltagsverständnis von Sport

Wenn wir gemeinhin von Sport sprechen, verhält es sich mit unserem Alltagsverständnis genauso wie bei vielen anderen Begriffen, dass wir nämlich nicht klar wissen, was Sport überhaupt ist. Es scheint durchaus merkwürdig darüber zu sprechen – was ist Sport?

Obgleich eine Definition des Sportbegriffs nicht den zentralen Angelpunkt dieses Artikels darstellt, sondern eher die Frage nach dem Warum des Sports, werde ich dennoch in Kürze darauf eingehen, um wenigstens zu zeigen als wie verzwickt sich diese Frage entpuppt.

Eine naheliegende und erste Strategie in einer solchen Untersuchung könnte darin bestehen, den Sportbegriff anhand einiger Exempel zu beschreiben. So suchen wir demzufolge, wie wir den Ausdruck Sport im Alltäglichen einsetzen und kommen so zu einem besseren Verständnis der Wesenheit des Sports.

Fußball, Handball, Tennis, Gewichtheben, Baseball, Bowling, Windsurfen, Polo … fallen alle unter die Kategorie der Sportart, doch was verbindet sie? Unter den Gemeinsamkeiten finden wir schnell drei Hauptmerkmale, die jeweils einzeln oder zusammen auf eine Sportart zutreffen können:

  1. Spiel- oder Wettkampfcharakter
  2. Körperliche Aktivität
  3. Zweckausrichtung

Der dritte Aspekt Zweckausrichtung lässt sich nochmals augenscheinlich in drei weitere Bestandteile zergliedern, nämlich erstens das Vergnügen als Selbstzweck, zweitens die Kräftigung des Körpers als Gesundheitszweck und drittens – in Anlehnung an das erste Hauptmerkmal – der Wettbewerb als Leistungszweck.

Kann man Sport definieren?

Ab hier wird alles kompliziert. Wir werden schnell feststellen, dass diese Merkmale nicht ausreichen, um das zu beschreiben, was wir intuitiv unter Sport verstehen – ja, sie schließen sich in vielen Fällen sogar aus und machen eine Definition unmöglich!

Nehmen wir Schach als ein Beispiel: Ist Schach eine Sportart? Wir könnten Schach das Sport-Sein nur absprechen, wenn wir das zweite Merkmal angreifen, denn das erste und dritte sind nun wirklich schwer zu leugnen. Sagen wir nun, dass Schach nicht zum Sport zählt, weil die zweite Bedingung (körperliche Aktivität) unerfüllt ist, müssen wir dies konsequenterweise auch für zahllose andere Tätigkeiten tun, die wir gemeinhin als Sport auffassen, darunter z.B. Bogenschießen, Darts, Bowling und so weiter.

Angenommen, wir sind bereit diesen Preis zu zahlen – selbst in diesem Falle sind wir noch weit entfernt von einer Lösung, da folgendes Problem fortbesteht: Wir können unmöglich vernünftig begründen warum wir zum Beispiel das Speerwerfen genau wie das Triathlon als eine Sportart zählen lassen, das Schachspielen hingegen nicht!

Schließlich ist das Verhältnis der rein körperlichen Aktivität im Vergleich von Triathlon zu Speerwerfen demselben Verhältnis von Speerwerfen zu Schachspielen ziemlich ähnlich. Wie sollten wir dies leugnen können?

Der Sportbegriff als sprachliches Mysterium

Es geht bei diesem Beispiel in anderen Worten um die Feststellung einer Mindestgrenze körperlicher Aktivität und dieses Unternehmen ist schlicht gesagt unmöglich. Ein vergleichbares Spielchen könnte man noch mit den anderen beiden Merkmalen treiben, um zu zeigen, dass der Begriff Sport nicht universell definierbar ist, doch dies ersparen wir uns. Aus diesen Gründen hat sich der Konsens verfestigt den Sportbegriff lediglich anhand des Kontexts sowie Gebrauchs festzulegen:

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich deshalb nicht vornehmen.

Was im Allgemeinen unter ›Sport‹ verstanden wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen, sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt. Des Weiteren verändert, erweitert und differenziert das faktische Geschehen des Sporttreibens selbst das Begriffverständnis von Sport [1].

Sport als Spannungsabbau?

Kommen wir endlich vom Was des Sport zum Warum – warum treibt der Mensch Sport? Der Schweizer Psychologe und Pädagoge Édouard Claparède (1873-1940) begründete das anthropologische Modell, demzufolge der Mensch ein Wesen ist, das Bedürfnisse hat und darauf aus ist, diese Bedürfnisse zu befriedigen, und zwar letzten Endes nur zu dem Zwecke, Spannungen zu vermeiden [2, S.86].

Diese Theorie erscheint eigentlich recht plausibel. Der Mensch ist bestrebt sein eigenes inneres Gleichgewicht wiederherzustellen oder entsprechend aufrechtzuerhalten – er sucht einen Ausgleich, nur um ein balanciertes System zu bilden. Sport ist ihm hierzu ein möglicher Zugang. In anderen Worten kann er Stress im allgemeinen Sinne auf diese Weise ablassen.

Claparèdes Motivationstheorie, d.h. seine Begründung dafür, warum der Mensch unter anderem Sport treibt,  ist aus heutiger Sicht jedoch aus triftigen Gründen veraltet. Sie klebt in ihrem Zentrum am biologischen Konzept der Homöostase, welches die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess bezeichnet.

Der bedeutende Biologe und Systemtheoretiker Ludwig von Bertalanffy (1901-1972) konnte mit seiner Forschung dagegen nachweisen, dass die Homöostase keineswegs so universell gelte, wie man es zuvor angenommen hatte.

Insbesondere Prozesse wie Wachstum und Fortpflanzung lassen sich in keinster Weise homöostatisch erklären. Vor allem ist der Schluss von einer biologischen Ebene auf eine Ebene der Psyche und menschlichen Antriebe gar ungültig. Sport lässt sich darum keinesfalls einfach als Spannungsabbau deuten.

Nein! Wir brauchen Spannung

Die homöostatische Theorie ist nicht nur durch empirische Forschungsergebnisse gewaltig eingeschränkt, sondern noch dazu aus offensichtlichen Beispielen fragwürdig. Warum würde ein Mensch auf 8000 m Höhe steigen wollen – um seine körperliche Balance wiederherzustellen?

Der Neurologe und Psychiater Kurt Goldstein (1878-1965) lieferte neben diesen selbsterklärenden Einwänden empirische Ergebnisse, die sich gegen ein anthropologisches Modell aussprechen, dass sich auf dem biologischen Konzept der Homöostase stützt. Dabei ist die Idee von Spannung und Ausgleich gar nicht so schlecht, sofern man das Verständnis von Ausgleich etwas uminterpretiert.

Für den Organismus besteht die Notwendigkeit, dass jede, durch die Umweltreize gesetzte Veränderung des Organismus in einer bestimmten Zeit sich wieder ausgleicht, so dass der Organismus wieder in den mittleren Zustand der Erregung, der seinem Wesen entspricht – diesem adäquat ist – zurückgelangt [3].

Von gravierender Bedeutung ist an dieser Stelle, dass Goldstein den Ausgleich nicht als eine Rückkehr zu einem Nullpunkt, also zu einem Gleichgewicht in Form einer Entspannung versteht, sondern nun von einem mittleren Erregungszustand als Normalzustand ausgeht, wonach der Mensch also immer eine Grundspannung aufweist.

Goldstein konnte sogar durch seine hirnpathologischen Arbeiten nachweisen, dass erst das geschädigte Gehirn so sehr darauf aus ist, um jeden Preis Spannungen zu vermeiden und demzufolge bestrebt ist einen homöostatischen Zustand zu erreichen [2, S. 86].

Menschliche Antriebe und moderne Kultur

Wir haben inzwischen erkannt, dass der Mensch nicht darauf aus ist ein spannungsloses Gleichgewicht zu erhalten, sondern geradewegs im Gegenteil dazu motiviert ist mit einer Grundspannung zu leben. Da sowohl Kurt Goldsteins als auch Ludwig von Bertalanffys Einwände lediglich als Kritik gegen das anthropologische Modell der Homöostase gelten, bleibt eine Erklärung menschlicher Motivation weiterhin im Dunkeln.

Im Folgenden soll es unsere Aufgabe sein eine adäquatere Theorie menschlicher Beweggründe einzusehen und diese – wie in der Einleitung bereits preisgegeben – mit den Faktoren neuzeitlicher Kultur in Zusammenhang zu bringen. Die für uns noch offenen Fragen lauten:

  1. Warum treibt es viele Menschen zu überextremen Leistungen?
  2. Warum ist Sport in der Neuzeit ein globales Massenphänomen?
  3. Was motiviert den Menschen im Allgemeinen?

Vier Thesen für menschliche Motivation

Einen genialen Ansatz zur Erklärung menschlichen Strebens liefert der österreichische Psychiater und Holocaust-Überlebende Viktor Frankl mit seiner Theorie der Selbst-Transzendenz. In einem seiner Vorträge [2] richtet Frankl sich direkt gegen das Homöostaseprinzip. Einige der nachfolgenden Passagen sind konkret aus seinem Vortrag Zur Anthropologie des Sports entnommen.

Um aber auf die überholte Hypothese zurückzukommen, nach der alle menschliche Motivation vom Homöostaseprinzip her bestimmt ist, möchte ich ihr die folgenden 4 Thesen entgegensetzen: Nicht nur, dass der Mensch in Wirklichkeit gar nicht darauf aus ist, um jeden Preis Spannungen zu vermeiden, nein …

  1. Der Mensch braucht Spannung.
  2. Der Mensch sucht auch Spannung
  3. Gegenwärtig findet er aber zu wenig Spannung
  4. Darum schafft sich der Mensch Spannung

Erster Aspekt: Der Mensch braucht Spannung

Es versteht sich von selbst, dass der Mensch nicht einer übergroßen Spannung ausgesetzt und ausgeliefert werden darf. Wessen er bedarf ist vielmehr eine gewisse, eine gesunde, eine dosierte Spannung. Extreme Entlastung wirkt jedoch ebenso wie extreme Belastung krankheitserregend. Heute gibt selbst der Biochemiker Hans Selye (1907 – 1982), der bekanntlich den Stress-Begriff geprägt hat, zu: Stress is the salt of life.

Frankl meint, wessen der Mensch als solcher – als Mensch – bedarf, ist eine spezifische Spannung, so wie sie sich nämlich in einem polaren Spannungsfeld etabliert zwischen ihm, dem Menschen, und einem Sinn, der gleichsam darauf wartet, von ihm, und ausschließlich von ihm, erfüllt zu werden [2, S.87].

Weiterhin gilt: Erlebt sich der Mensch nicht von einer ihn persönlich ansprechenden Aufgabe her als angefordert und solcherart in adäquater Spannung gehalten, dann entwickelt sich nicht selten eine bestimmte, die sogenannte noogene Neurose¹.

¹Noogene Neurose: Ist auf existenzielle Frustration zurückzuführen; auf ein Unerfülltgebliebensein des menschlichen Anspruchs auf ein möglichst sinnerfülltes Dasein. [4]

Zweiter Aspekt: Der Mensch sucht auch Spannung

Frankl beteuert, der Mensch suche auch Spannung. Im besonderen aber ist er eben auf der Suche nach sinnvollen Aufgaben, die ihn in gesunde Spannung zu setzen vermöchten. Mit einem Wort: Es gibt so etwas wie einen Willen zum Sinn. Dieses Konzept eines Willens zum Sinn ist längst auch schon empirisch validiert worden.

Die neuste einschlägige Statistik ist wohl die vom American Council on Education besorgte, in deren Rahmen sich ergab, dass unter 171 509 Studenten nicht weniger als 68% als ihr Lebensziel definierten: developing a meaningful philosophy of life, was soviel heißt wie die Überzeugung gewinnen, dass das Leben einen Sinn hat [2, S.88].

Dritter Aspekt: Gegenwärtig findet er aber zu wenig Spannung

Frankl stellt scharfsinnig fest, dass es heute aber so ist, dass der Mensch vielfach seinem Leben eben keinen Sinn mehr abzugewinnen vermag. Der moderne Mensch ist in erster Linie existenziell frustriert und deshalb leidet er eben an einem Sinnlosigkeitsgefühl. Dies manifestiert sich hauptsächlich in Langeweile.

In der Wohlstandsgesellschaft haben weite Bevölkerungsschichten zwar Geldmittel, aber keinen Lebenszweck.

Die Menschen haben genug, wovon sie leben können, aber ihr Leben hat kein Wozu, eben keinen Sinn. Unsere Gesellschaft ist aber auch eine Freizeit-Gesellschaft, und immer weitere Kreise haben immer mehr Zeit – aber nichts, wofür sie die Zeit sinnvoll aufwenden könnten.

Wir können festhalten: Die Wohlstandsgesellschaft der heutigen Zeit bietet dem Menschen zu wenig Spannung!

Vierter Aspekt: Darum schafft sich der Mensch Spannung

Frankls Erkenntnis lautet, dass aus diesem Grund der Mensch daran geht, die Spannung, die ihm diese Gesellschaft schuldig geblieben ist, künstlich zu erzeugen: er verschafft sich die Spannung, die er braucht. Und er tut dies, indem er nunmehr von sich selbst etwas verlangt: er fordert sich eine Leistung ab – und zwar nicht zuletzt das Leisten von Verzicht.

Frankl fasst nun zusammen: Mitten in der Überflussgesellschaft beginnt der Mensch, sozusagen Inseln der Askese aufzuschütten – und eben darin sehe ich nun die Funktion des Sports: er ist die moderne, die säkulare Askese. Auch noch dort, wo der Mensch nur mehr Zuschauer ist und passiv Sport treibt, sucht er Spannung [2, S.89].

Aber er erzeugt nicht nur künstliche Not, sondern auch künstliche Notwendigkeiten: In einer Zeit, in der er kaum mehr gehen muss – er fährt ja mit dem Wagen – und kaum noch steigt – er nimmt ja den Lift – setzt er sich in den Kopf, auf Berge zu steigen. [ebd.]

Ein Paradebeispiel – Arnold Schwarzenegger

Abschließend sollten wir Frankls Erläuterung anhand eines konkreten Falls betrachten. Am Ende seines Vortrags knüpft Frankl noch an die wichtige Frage an, warum es manche Mensch nach überextremen Leistungen strebt und beantwortet diese wie folgt:

Menschliche Existenz ist zutiefst gekennzeichnet durch ihre Selbst-Transzendenz, und auch Selbstverwirklichung ist nur erreichbar durch ihre Selbst-Transzendenz. Sich über sich selbst transzendieren heißt nun, dass der Mensch um so menschlicher ist – dass er um so mehr er selbst ist, als er sich selbst übersieht und vergisst, sei es in der Hingabe an eine Aufgabe, an eine Sache oder an einen Partner [2].

Indem der Mensch sich selbst Notwendigkeiten setzt, sich selbst eine Leistung abverlangt, bemüht er sich auch um die Erkundung des Möglichen. Der Mensch testet somit seine Grenzen und Sport ist ihm hierzu ein Weg.

Der berühmte Schauspieler, Unternehmer und ehemalige Bodybuilder sowie Politiker Arnold Schwarzenegger beschreibt diese Erfahrung energisch in seiner Autobiographie Total Recall. Zu seiner Zeit als Bodybuilder wurde ihm der leitende Antrieb – die größte Motivation – die Erkundung des Möglichen. Wozu bin ich selbst in der Lage? Damit wuchs ihm der Sport zu einem Mit-Sich-Selbst-Rivalisieren heran [5].

Weiterhin ergibt sich daraus immer mehr das Verlangen, von sich selbst mehr zu fordern, gerade weil man es kann!

Ich habe mir einmal sagen lassen, dass ein Gewölbe, das baufällig geworden ist, dadurch gestützt und gefestigt werden kann – paradoxerweise dadurch -, dass man es belastet. Nicht unähnlich ergeht es dem Menschen: mit all den äußeren Schwierigkeiten wächst anscheinend seine innere Widerstandskraft [2, S.87].

Schwarzeneggers unfassbare Geschichte ist in dieser Hinsicht ein Paradebeispiel für die Möglichkeit sich selbst Leistungsfähigkeit und Willenskraft anzutrainieren, was zuletzt dazu führen kann, das Unmögliche zu erreichen.


Quellen und Verweise

[1] Peter Röthig (Hrsg.): Sportwissenschaftliches Lexikon. Hofmann, 2003, S. 493  | Literatur (DEU)

[2] Viktor Frankl: Korreferat auf einem Internationalen wissenschaftlichen Symposium, veranstaltet vom Olympischen Orga-Komitee im Rahmen der Olympischen Spiele, München, 1972 zitiert aus: Viktor Frankl: Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn, Piper, 2015 | Vortrag (DEU)

[3] Kurt Goldstein: Der Aufbau des Organismus, Frank. W., Paderborn, 2014, S.104| Literatur (DEU)

[4] Die noogenen Neurosen. In: Die Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankls. Springer, Vienna | Literatur (DEU)

[5] Vgl.: Arnold Schwarzenegger: Autobiographie, Total Recall | Literatur (ENG/DEU)

Empfehlungen

Blog: Viktor Frankl: Über Leiden und den Sinn des Lebens | Artikel (DEU)

Motivation: Anthony Robbins: Awaken the Giant Within | Literatur (ENG)