Narabo - Was ist Kunst? Was ist Schönheit? - Philosophie

Kunst ist ein zentraler Bestandteil unserer Kultur und unseres Lebens.

Doch keiner weiß so wirklich was man unter dem Wort Kunst überhaupt versteht. Ständig wechselt die Mode und der Kunstbegriff, indem eine Epoche zur nächsten übergeht und das scheinbar in willkürlichen Zügen. Da hängt ein mit Farbklecksen übersudeltes Bild in einem Museum von dem heißt, es sei Kunst – warum? Gleich daneben sehen wir vielleicht die Mona Lisa, und das ist auch Kunst. Wie kann das sein?

INHALT ÜBERBLICK
  1. Kunst, das ist doch alles Larifari!
  2. Drei Möglichkeiten der Kunstbetrachtung
  3. Gott und Licht in der Kunst – Mittelalter
  4. Rationalität in der Kunst – Renaissance
  5. Eine neue Bewegung – Ist das auch Kunst?
  6. Das Unbegreifliche – Jean-François Lyotard und Postmoderne
  7. Meine Position zur (abstrakten) Kunst
  8. Li – Maserung und Perfektion der Nicht-Perfektion
  1. Welche großen historischen Interpretationen von Kunst gibt es?
  2. Wie verhalten sich Religion, Mathematik und das Abstrakte zur Bewertung von Kunst?
  3. Was macht Abstrakte Kunst so bedeutend?
  4. Welche Rolle spielt die Gegenwärtigkeit in der Kunst?
  5. Wie lässt sich diese in Bezug zu einem zentralen Begriff der taoistischen Philosophie setzen?

Kunst, das ist doch alles Larifari!

Mit der Überschrift ist eine Aussage getroffen, die man sehr häufig zu Ohr bekommt. Sie deutet das an, was wir als die Frustration der Menschen mit dem Verständnis von Kunst begreifen können. Versuchen wir diese Frage einer philosophischen Untersuchung zu unterziehen, stoßen wir automatisch immer auf einen ganz anderen aber nicht minder geheimnisvollen Begriff, nämlich auf den der Ästhetik.

Unter Ästhetik verstehen wir traditionell die Theorie des Schönen – ich möchte in diesem Artikel jedoch keine Definition der Ästhetik versuchen, sondern bloß verschiedene Gründe beleuchten, die uns annäherungsweise zeigen sollen, warum wir Kunstwerke bewundern.

Für gewöhnlich geben wir uns damit zufrieden, dass Kunst im Endeffekt vollkommen subjektiv und damit jeder Versuch einer Erklärung ganz überflüssig oder vielmehr nutzlos sei. Was sich mit dieser nachlässigen Vermutung jedoch keineswegs vereinen lässt, ist die verwunderliche Tatsache, dass spezielle Kunstwerke größere Bewunderung von einer gewaltigen Mehrheit erlangen als es im Rahmen des Zufalls normal wäre.

Anders gesagt: viel mehr Menschen finden ein bestimmtes Bild viel schöner oder ansprechender als andere Werke. Natürlich kann dies ein massenpsychologisches Phänomen sein, sodass jemand ein Kunstwerk mag, gerade weil es viele andere auch mögen. Ein gutes Beispiel ist wieder die Mona Lisa: Wenn man sich gegen dieses Werk ausspricht gilt man gleich als Banause.

Trotzdem gibt es auch bei völlig unbekannten Kunstwerken und unabhängigen Betrachtungen konkrete auffällige Tendenzen, die zeigen, dass ganz bestimmte Werke mehr Menschen scheinbar auf gewisse Weisen ansprechen als andere. Diese Indizien sprechen explizit für sich und so leihen sie uns den starken Verdacht, dass der Kunstbegriff vielleicht doch nicht nur durch Willkür und subjektive Meinung bestimmt wird.

Drei Möglichkeiten der Kunstbetrachtung

Die Frage lautet nun, ob es möglicherweise so etwas wie das vollkommenste Kunstwerk gibt, so etwas wie pure und reine Kunst, die absolut perfekt ist und das konzentriert, was diese großen und bedeutenden Werke wie die Mona Lisa zum Teil zu erreichen scheinen.

Ich möchte im Folgenden anhand von drei Betrachtungsmöglichkeiten den Kunstbegriff historisch aufschlüsseln. Es ist natürlich offensichtlich, dass es tausende Wege gibt dies zu tun, jedoch alle Fälle – das hieße jede mögliche Kunstdefinitionen aufzuführen – wäre schlicht unmöglich. Darum werde ich mich auf drei einzelne aber durchaus zentrale Punkte beschränken, wovon der letzte jedoch den Kern unserer Überlegungen bildet.

Gott und Licht in der Kunst – Mittelalter

Die Kunst des Mittelalters verstand die Schönheit dieser Welt nur als Abglanz der göttlichen, der einzig wahren und vollkommenen Schönheit. Die unlösbare Aufgabe der mittelalterlichen Kunstepoche bestand im Versuch zu verdeutlichen wie das Wirken des Unsichtbaren (Gott) im Sichtbaren auftreten kann.

Gott selbst war nicht sichtbar, aber im Bereich des sinnlich Erfahrbaren gab es doch etwas, das seinem Wesen ähnlich war: das Licht [1, S.22].

Als schön galt nun alles, was den Lichtcharakter in besonderem Maße zum Ausdruck brachte, alles Helle, Bunte und Leuchtende, glänzende Materialien und strahlende Farben. Aber auch wohlproportionierte, in glasklarer Harmonie gegliederte Gestalten wurden als lichthaft verstanden.

Ein wunderbares Beispiel liefern die Fenster der größten gotischen Kirche der Welt, also die des Mailänder Doms: Von außen sieht der Betrachter das typisch gotische Maßwerk, von innen bestechen die leuchtenden Farben und das überirdisch anmutende Licht, das die Spiritualität eines Gotteshauses noch steigert [2].

Narabo - Mailänder Dom - Glasfensters im rechten Seitenschiff - Ulrich Mayring

Mailänder Dom – 5. Glasfenster im rechten Seitenschiff – Foto: Ulrich Mayring

Dabei muss man erwähnen, dass die Kunst der Zeit von 500 – 1500 nach Christus niemals ein Selbstzweck war, sondern immer im Dienste der Religion eine belehrende oder heiligende Funktion innehatte. Im wahren Kern der mittelalterlichen Kunst stand wie bereits angedeutet die Frage, wie man das Unsichtbare auf sichtbare Weise in Form eines Kunstwerkes darstellen kann – genau das war ihr wesentliches Dilemma.

Die einzige Möglichkeit dies auf irgendeine Weise zu erreichen, besteht in der uneigentlichen Darstellung durch beispielsweise Symbole oder Allegorien, die schließlich nur abstrahieren und somit lediglich hindeuten aber nie wirklich konkret darstellen können.

Dreierlei erfordert die Schönheit, sagt nun Thomas von Aquin stellvertretend für die gesamte mittelalterliche Ästhetik: erstens Unversehrtheit oder Vollendung, zweitens ein passendes Maßverhältnis oder Übereinstimmung und drittens schließlich Klarheit bzw. strahlende Farbe [1, S.26].

Rationalität in der Kunst – Renaissance

Ein chronologisch nachfolgender Kunstbegriff äußerte sich im Versuch des Menschen, die zuvor eifrig gesuchte Perfektion der Schönheit in der Kunst durch die Kraft der Mathematik, das heißt vor allem durch die Geometrie und Harmonie der Zahlen zu erreichen.

Nicht nur die Wege der Kunst wurden hierdurch analysiert, sondern darüber hinaus sogar die gesamte Schöpfung, die man mithilfe aufwendiger Studien versucht hat mit den Geheimnissen der Mathematik zu erklären. So war man äußerst davon überzeugt, aller Sinn sowie alles Leben und sogar der allmächtige Gott selbst verberge sich in dieser unermesslichen Mystik – und viele Menschen tun es bis heute.

Als unmittelbare Folge dieser Entwicklung begannen Begriffe der Mathematik wie der Goldene Schnitt [3] und die Fibonacci-Zahlen [4] zur Zeit der Renaissance in der Kunst Fuß zu fassen. Man bemühte sich darum sehr die in der Natur versteckte Schönheit im Ausdruck von Harmonie und Symmetrie in Bildern und Skulpturen einzufangen.

Raffael - Die Schule von Athen - Vatikan - Mathematik in der Kunst

Raffael – Die Schule von Athen – Vatikan – Mathematik in der Kunst (CO)

Wenn man nur genau genug hinschaute, ließ sich in den natürlichen Gegenständen, insbesondere in den lebendigen Körpern, eine bis ins Allerkleinste gehende, mathematisch analysierbare Zusammensetzung der Teile erblicken. Auf dieser Zusammenstimmung beruht die Schönheit der Welt. Etwas als schön wahrzunehmen heißt, die sich in der Erscheinung offenbarenden Strukturgesetze zu erkennen. [1, S.28]

Ab dem 15. Jahrhundert befreite sich die Kunst langsam aus den schweren Ketten der Religion und entwickelte sich zunehmend zu einem Instrument der Individualisierung, das die zugrundeliegenden Gesetze innerhalb aller Erscheinungen zum Vorbild nahm. Eine dogmatische Ausrichtung auf religiöse Elemente starb aus.

Der Sinn der Kunst war es nun, die Natur zu verstehen, sie für sich selbst sprechen zu lassen und anstatt diese zu imitieren, vielmehr eine klare Erkenntnis über ihr Wesen zu gewinnen. Die Gesamtrezeption des einzig Schönen entwickelte sich von einer Abbildung des Göttlichen zu einem bewussten Erkennen der Strukturgesetze unserer Welt mithilfe eines mathematischen Verständnisses ihrer Dinge.

Eine neue Bewegung – Ist das auch Kunst?

Nach Jahrhunderten der wohldefinierten Kunst kam es vor nicht allzu langer Zeit zu einem krassen Regelbruch. Analog zu Entwicklungen der Philosophie, die sich ebenfalls zunächst von Gott und dann von einer Idealisierung der Welt verabschiedeten, entflammte angetrieben durch die Herausbildung einer industrialisierten Kultur der Bezug zum Subjekt und momentanen Erleben. Pablo Picasso verdeutlichte dies folgendermaßen:

Kunst ist niemals die Nutzanwendung eines Schönheits-Kanons, sondern nur das, was Instinkt und Gehirn über jeden Kanon hinaus fassen können. Wenn wir eine Frau lieben, kommt es uns nicht in den Sinn, vorher alle ihre Gliedmaßen zu messen.

Gerhard Richter, der zu den weltweit teuersten lebenden Gegenwartskünstlern gehört, beschreibt den Charakter der Modernen Kunst als eine forschende und experimentierende Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit [6]:

Wenn ich ein Abstraktes Bild male, weiß ich weder vorher, wie es aussehen soll, noch während des Malens, wohin ich will, was dafür zu tun wäre. Deshalb ist das Malen ein quasi blindes, verzweifeltes Bemühen, wie das eines mittellosen, in völlig unverständlicher Umgebung Ausgesetzten – wie das von einem, der ein für ihn klar bestimmtes Sortiment von Werkzeugen, Materialien und Fähigkeiten besitzt und den dringenden Wunsch hat, etwas Sinnvolles, Brauchbares zu bauen, das aber weder ein Haus noch ein Stuhl noch sonst irgend etwas Benennbares sein darf, der also draufloshaut in der vagen Hoffnung, dass sein richtiges, fachgerechtes Tun letztlich etwas Richtiges, Sinnvolles zustande kommen lässt.

Narabo - Abstraktes Bild - Kunst - Was ist Kunst?

Mein Versuch zum Thema: Abstrakte Kunst

Das Unbegreifliche – Jean-François Lyotard und Postmoderne

Es gibt bestimmte Dinge in dieser Welt, die wir nicht in Worte fassen und auch sonst nicht durch unseren Verstand in ein Paketchen verschnüren können. Als ein Beispiel hierfür haben wir bereits die Darstellung des Göttlichen im Abschnitt zur Kunst des Mittelalters kennengelernt.

Völlig losgelöst von religiösen Betrachtungen zählen wir zu diesen mysteriösen, unfassbaren Entitäten unter anderem auch die Gegenwart, welche man zwischen Vergangenheit und Zukunft nie wirklich einfangen kann.
Der französische Philosoph Jean-François Lyotard (1924-1998) durchdachte in seiner Arbeit diese besondere Kategorie unter dem Gesichtspunkt des Erhabenen.

Das Hervortreten des Ereignisses, der Gegenwart, des Seins, jenes Daß, nennt Lyotard nun […] das Erhabene. Dieses Daß kann der Verstand nicht kontrollieren; es ist ihm schlechthin unbegreiflich. [1, S.93]

Das Unbegreifliche fühlbar zu machen ist die eigentliche Aufgabe der Kunst. [ebd.]

Das Geheimnis der Kunst liegt demnach in der puren Wahrnehmung, die frei von reflektierendem Denken ist.
Es darf also keinen Versuch der Interpretation geben, weil diese stets nur versuchen alle Dinge in bereits bekannte Denkmuster einzuordnen. Folglich geht man am Kunstwerk vorbei, denn man institutionalisiert, also normiert und reduziert es lediglich – wir erfahren nichts vom augenblicklichen Moment der Gegenwart.

Kandinsky -Composition IX 1936 -Musée-National-d’Art Moderne

Kandinsky -Composition IX 1936 -Musée-National-d’Art Moderne (CO)

Diese Kunstbetrachtung setzt auch voraus, dass die Kunst keinen Regeln oder Gesetzen folgen darf, denn dadurch erschafft man ja nur wieder etwas Vorherzusehendes, was dem Unbegreiflichen widerspricht.

Das Ereignis jedoch unterbricht, es ist eine Art Loch, eine Bresche im Gegebenen selbst. Es reißt den Betrachter aus dem Fluss der Zeit heraus, hinein in das Jetzt, das Sein des Augenblicks [1, S.97].

Meine Position zur (abstrakten) Kunst

Für gewöhnlich erfährt man heutzutage immer häufiger die Meinung, dass Kunst umso besser sei, je genauer und lebensechter die Darstellung ist (so wie es zu Zeiten vieler Epochen auch der Fall war).

Malt man ein Bild, das so täuschend aussieht wie eine Fotografie, dann heißt es, das sei die höchste Kunstform. Dagegen sind einige stümperhafte Farbspritzer nicht bewundernswerter als das Werk eines 3-Jährigen, selbst wenn es in einem Museum hängt. Doch hierin liegt meiner Meinung nach ein grobes Missverständnis.

Man verwechselt Kunst und handwerkliche Arbeit oder Begabung. Damit möchte ich nicht sagen, dass ein Künstler, der aus mangelnden Fähigkeiten heraus nur stark abstrahierte Portraits malt, ein Niveau besitzt, das man nicht vom dem eines Michelangelo unterscheiden sollte. Letztlich zählt immer die Intention und Form der Kunstbetrachtung.

Ein detailgetreues Kopieren ist nach meiner Sicht zwar Kunst, aber keine hohe Form, ähnlich wie es aus Platon hervorgeht, auch wenn er sagt, dass die Kunst generell etwas Minderwertiges sei, weil sie nur das darzustellen vermag was bereits existiert.

Das besondere an der Kunst ist doch gerade das Schaffen und die Kreativität, sowie die Vertiefung im Augenblick. Allesamt tragen sie dazu bei, dass ein Werk zu einer individuellen Ausdrucksform wird. Nicht umsonst heißt es in der modernen Kunstbewegung, dass Kunst nichts anderes sei als Individualisierung.

In Momenten des Denkens, des Malens, des Musizierens manifestiert man den Augenblick und arbeitet damit als ein Instrument des Universums. Man bewegt den Menschen. Dieses Schaffen, egal wie es schlussendlich aussieht, bedeutet Kunst.

Li – Maserung und Perfektion der Nicht-Perfektion

Ich möchte zuletzt auf einen Aspekt eingehen, der im indirekten Zusammenhang mit der letzten Position steht.
Es handelt sich um das chinesische Li woran ich durch den Ausdruck des Ungreifbaren und Erhabenen erinnert wurde. Dieser Begriff kommt vor allem in der taoistisch geprägten Kunsttradition vor und bedeutet so viel wie „natürliche Maserung von Holz oder Jade“.

Li ist die asymmetrische, nicht wiederholte, nicht reglementierte Ordnung, die wir im fließenden Wasser finden, in den Formen von Bäumen und Wolken, Eiskristallen am Fenster oder in den verstreuten Kieseln am Sandstrand [5].

Li heißt organische Ordnung im Unterschied zur nur mechanischen oder gesetzmäßigen Ordnung, die sich beide nach Vorschriften richten. [ebd.]

Diese Ordnung, die sich stark von der mathematischen Ordnung der Renaissance unterscheidet, bezeichnet den Weg der Natur und den Lauf des Wassers. Es ist insofern interessant, weil es Li (理) sich dem struktursuchenden Verstand widersetzt, aber dennoch völlig harmonisch und perfekt ist.

Diese Eigenschaft findet zum Teil Ausdruck in den Werken von Gerhard Richter oder Jackson Pollock. Der rationale Verstand sieht in der abstrakten Kunst das Ungreifbare, etwas Absurdes, das er nicht beschreiben kann. Dennoch fühlt er darin einen Ausdruck der Schönheit. Alan Watts schreibt weiter zum Verhältnis von Kunst und Li in seinem Werk zum Taoismus:

Auch abstrakte und nichtgegenständliche Malerei weist dieselben Formen auf […] Sobald man auf diese Schönheit aufmerksam gemacht wird, erkennt man sie sofort, obwohl man nicht sagen kann, warum sie so anziehend wirkt. Wenn Ästheten und Kunstkritiker Kunst erklären wollen und geometrische Diagramme über Kunstwerke stülpen, angeblich um die Eleganz der Proportionen oder des Rhythmus zu demonstrieren, machen sie sich einfach lächerlich. [5]


Quellen und Verweise

[1] Michael Hauskeller: Was ist Kunst? Positionen der Ästhetik von Platon bis Danto, Becksche Reihe, C.H. Beck, 2005, 8.Auflage  | Literatur (DEU)

[2] Maria Carla Prette: Kunst verstehen (1000 Abbildungen), Naumann und Göbel, 2017, S.219  | Literatur (DEU)

[3] Vgl.: Der Goldene Schnitt: Die Mathematische Sprache der Schönheit, Libero, 2016 | Literatur (DEU)

[4] TED-Talk: The magic of Fibonacci numbers | Arthur Benjamin | YouTube (ENG)

[5] Alan Watts: Der Lauf des Wassers, Knaur Verlag, 2011, S.80 | Literatur (DEU)

[6] Gerhard Richter: Text 1961 bis 2007. Schriften, Interviews, Briefe | Literatur (DEU)

Empfehlungen

Video: Fibonacci-Folge mit Kaninchen und der goldene Schnitt | YouTube (DEU)

Artikel: Uni Jena: Wolfgang Welsch: Philosophie und Kunst – Eine wechselhafte Beziehung | Literatur (DEU)

Buch: David Wade: Geometrie in der Kunst. Der Einfluss der Mathematik in der Renaissance | Literatur (DEU)