In der Kürze liegt die Würze

Narabo ist das aufklärerische Projekt von Lukas Kiemele, einem Philosophiestudenten, Zen- und Fitness-Enthusiasten sowie kritischen Querdenker. Im Sommer 2017 als ein vager Gedankenblitz gegründet, hat sich der Blog mittlerweile zu meiner Leidenschaft ausgebaut. Du kannst hier mehr von mir erfahren.

In diesem Sinne ist dieser Blog nicht mehr als eine Ein-Mann-Fabrik für die kreative Zusammenstellung wissenswerter und interessanter Themen aus der Welt – stets mit einem Bezug zur Philosophie. In seinem Kern ist Narabo auch immer ein Aufzeichnen und Wiedergeben meines eigenen Werdens als Mensch – auf intellektueller, emotionaler, kreativer und spiritueller Ebene. Für mich persönlich stellt dieser lebendige Prozess an eine Untersuchung dar, nämlich wie man ein gutes und erfülltes Leben führen kann.

Der Grundsatz des Blogs besteht darin, besonders solche Menschen anzusprechen, die einen ersten Kontakt mit derart philosophischen Themen bislang gemieden haben, um ihnen eine Möglichkeit größerer Perspektive aufzuzeigen, die dazu beitragen kann das Leben zu bereichern.

Was du hier zu erwarten hast, ist eine Art Schatzkiste zusammengestellter Ressourcen in Bezug auf Themen von Politik und Wissenschaft bis hin zu Kunst, Psychologie, Anthropologie und natürlich ihrem Ursprung: Philosophie.

Meine Empfehlung an dich lautet, diesen Blog wie einen großen Wühltisch zu sehen aus dem du allmögliche Zugänge, Quellen und Denkinhalte herausgreifen kannst, um zusammen mit den von mir beigefügten Ressourcen das jeweilige Thema selbst noch einmal in Angriff zu nehmen.

Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken! – Lukas

Das Fazit: Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit, Einsicht, gesunde Intelligenz, Neugierde und Gewahrsein – unser oberstes Ziel sollte es sein daran gemeinsam zu arbeiten.

Führst du ein erfülltes Leben?

Wir alle sehen uns früher oder später mit der Frage nach dem Sinn unserer Existenz konfrontiert.

Was ist überhaupt der Sinn des Lebens? Was ist Glück? Warum existieren wir?

In unserer neuzeitlichen Gesellschaft ist es Mode geworden ohne jede Weitsicht mit einer irren Unmenge vorgefertigter Meinungen abwesend durch die Welt zu stolzieren. Viele Menschen verstricken sich heutzutage kopfüber in einer Hektik des Alltäglichen und sind sich angesichts ihrer verknöcherten Überzeugungen sowie meist fehlenden Reflexion trotzdem absolut sicher darüber wer oder was sie sind, warum sie dies oder das tun und so weiter. Es scheint für die große Mehrheit als würde es wohl wenig Sinn machen sich mit solcherlei Fragen überhaupt zu beschäftigen.

Das ist jedoch eine sehr gefährliche Einstellung, die – wie oben angedeutet – leider viel zu häufig in unserer modernen Zeit vorkommt. In dieser Lebenshaltung liegt nämlich die anmaßende Meinung eines Menschen, er wisse bereits wer er sei und wie die Welt funktioniere. Demgegenüber sage ich immer wieder gerne:

Überzeugt sein, heißt tot sein. Leben ist Offenheit.

Es gibt niemals einen Freiraum für Wachstum und Wandel, wenn wir den Ablauf und die Bedeutung der Welt in unseren Gedanken mit einer Stecknadel zu fixieren versuchen. Jeder Mensch braucht einen spirituellen Prozess in seinem Leben, der eine klare Faszination für das Mysterium des Lebens weckt und damit über die bloße Existenzerhaltung hinausgeht. Wie und wo dies abläuft, ist völlig unerheblich, solange dieser Prozess unvoreingenommen und ehrlich geschehen kann.

Mit dem Blog Narabo hoffe ich ein Sprungbrett zu schaffen, um den hier gelandeten Menschen einen kleinen Stoß in diese Richtung zu geben. Je mehr wir darüber nachdenken, was das Leben und die Welt wirklich bedeuten, desto klarer wird uns die Einsicht, dass unser monotoner Alltag, determiniert durch Arbeit, Gelderwerb und Verpflichtungen, nicht viel damit zu tun haben kann. Wir alle haben eine tiefe Vermutung, dass es mehr im Leben geben muss, als das bekannte Hamsterrad.

Das Ziel meiner Unternehmung lautet also: Menschen dazu inspirieren, über ihr Leben und ihren Alltag nachzudenken beziehungsweise hinauszuschauen, um zu erfahren in was für einer wunderbaren und komplexen Welt wir leben.

Der Name ››Narabo‹‹

Was bedeutet der Begriff „Narabo“ überhaupt? Die Quelle liegt im Lateinischen. Es handelt sich dabei um eine kleine Abwandlung der Futur (Aktiv) Form des Verbs „narrare“ – auf Deutsch: erzählen. Diese lautet eigentlich narrabo und bedeutet soviel wie „ich werde erzählen“. Nun wurde noch im Sinne der Einfachheit oder schlicht gesagt aus Gründen der Bequemlichkeit das lästige Doppel-r auf ein einzelnes reduziert.

Ich habe mich nach langen Überlegungen für genau diesen Namen entschieden, weil die Übersetzung so perfekt zum Ursprung und innersten Kern des Blogs passt. Als eine Art Dauer-Prozess wird auf Narabo nämlich mein persönlicher philosophischer Werdegang sowie meine Entwicklung als Mensch aufgezeigt. Aus dieser Perspektive heraus bin ich in der Lage zu sagen, dass ich so meine eigene Geschichte erzähle (fabulam narrare). Im selben Zug wird mit dem Titel außerdem verdeutlicht, dass die hier vorkommenden Ideen und Gedanken keinen Anspruch auf allgemeine Richtigkeit erheben.

Hey, das bin Ich! Lukas Kiemele, Blogger auf Narabo

Der Name drückt demnach die Verbindung des Blogs mit einem Stück meiner Persönlichkeit aus. Hierauf habe ich zu Beginn angespielt, indem ich sagte, dass Narabo auch eine Wiedergabe und Aufzeichnung meines eigenen Werdens als Mensch sei.

Selbstkritik

Natürlich ist mir der Einwand bewusst, dieser Blog habe nichts mit dieser eingefleischten, waschechten Philosophie zu tun, die in dunklen Stuben von einer winzigen Elite betrieben wird. Ebenso hat Narabo auch mit einer akademischen Auslegung der Philosophie nichts am Hut.

Mir ist darüber hinaus klar, dass viele meiner Artikel oft überhaupt nicht auf „echte“ philosophische Schriften und Themen eingehen. Aus diesem Grund kann ich auch den Vorwurf verstehen, ich hätte keinen Anlass diesen Blog einen Philosophie-Blog zu nennen. Ich vertrete gegenüber dieser Einstellung folgende Position:

Wir brauchen die Philosophie nicht zum Zwecke einer akademischen Prahlerei, sondern zum Wohle unseres Handelns und Denkens – auch in winzigen Schritten.

Meine Beiträge sind niemals der Weisheit letzter Schluss und erheben auch in keiner Weise irgendeinen Anspruch auf die vollständige Erklärung eines Sachverhalts. Mir geht es hier – wie bereits mehrfach erwähnt – keinesfalls darum sorgfältige und überaus korrekte philosophische Fachdiskussionen und Abhandlungen zu dichten, die übrigens immer nur eine kleine Elite ansprechen, obendrein für uns unnötig kompliziert sind und außerdem in überhaupt keiner Weise dazu beitragen, solche Menschen zum eigenständigen Denken anzuregen, die nicht gerade Philosophie studiert haben.

Dieser Blog ist in erster Linie ein Ort für unvoreingenommenes Denken. Was ich an dich weitergeben möchte, ist nicht mehr als ein wenig Hilfe und Perspektive – niemals möchte ich meine Meinung breittreten, Leser polarisieren oder diese in einen Meinungskrieg verwickeln. Ich hoffe, dass ich dein Leben durch meine Arbeit auf Narabo mit einem kleinen Stück Weisheit bereichern kann.

Der Weg in dein Inneres,
mündet in eine Welt voll Weisheit.


Wer steckt hinter „Narabo“? Für weitere Informationen über den Autor: schaue hier vorbei.

Übrigens

Für den Fall, dass du einen speziellen Themenvorschlag hast, der dich wirklich interessieren würde, kannst du mir diesen gerne zusenden. Ich freue mich immer sehr über den Kontakt mit Lesern und achte auf deine Anregungen, Empfehlungen, Ideen und konstruktive Kritik – schreibe einfach an info@narabo.de

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